Home > Rmoö Status > RMOÖ Projektbegleitung

RMOÖ Projektbegleitung

Hotspot Hengstpass "Auf der Alm"

So vielfältig wie die wilden Wälder im Nationalpark Kalkalpen, so artenreich sind auch die bunten Almweiden, die von der naturbelassenen Bergwelt profitieren.

Dauer / Zeitraum: 
01.01.2013 bis 01.05.2015

Der Hengstpass gehört zu den beliebtesten Ausflugszielen im Nationalpark Kalkalpen. Der Almen-Rundwanderweg mit den neuen Erlebnisstationen ist ein attraktives Angebot für Naturliebhaber, die gemütliche Wanderungen mit Einkehrmöglichkeiten schätzen. Als Rundweg mit geringen Steigungen angelegt, bietet er verschiedene Einstiegsstellen zwischen der Passhöhe und der Laussabaueralm. Die Route von der Karlhütte über die Puglalm zur Laussabaueralm nördlich der Hengstpassstraße führt über sonnige Weideflächen, während der Waldweg südlich der Straße entlang des Rotkreuzbaches angenehmen Schatten an heißen Tagen bietet.
Die große Almenrunde führt von der Karlhütte vorbei an der Puglalm zur Laussabaueralm und über den sagenumwobenen Rotkreuzbach zurück. Die kleine Almenrunde direkt an der Passhöhe verbindet die Zickerreith und die Spitzenbergalm.
Ausgangspunkt: Hengstpass bei Rosenau (ca. 1.000 Meter Seehöhe)
Anfahrt von Windischgarsten: 11 km
Anfahrt von Altenmarkt/St. Gallen: 24 km
Große Almenrunde:   ca. 4 Kilometer, 2 Std. Gehzeit, 195 m Höhendifferenz
Kleine Almenrunde:    ca. ¾ Kilometer, ½ Std. Gehzeit, 30 m Höhendifferenz
Charakteristik:                        leichte Wanderung auf Schotterwegen und über Almweiden
 

Der „Hengsti“ zeigt den Weg und lädt ein, die bunte Vielfalt auf Schritt und Tritt „von Alm zu Alm“ zu entdecken. Den Folder zum Themenweg mit einer Übersichtskarte und den Stationen gibt es gratis in der Nationalpark Hengstpasshütte, auf den Almen und Hütten am Hengstpass, in den Nationalpark Besucherzentren (Telefon 07562/20592) und unter www.kalkalpen.at

Begehbar ist der Naturerlebnisweg ab 1. Mai 2015, die feierliche Eröffnung findet im Rahmen des Musikalischen Almsommers am 9. August 2015 statt.

Ziele sind:

  • Schaffung eines nachhaltigen Naturerlebnisses
  • Vermittlung von Natur, in welcher der Mensch nicht ausgeschlossen wird, sondern ein Teil davon bildet
  • Herstellen eines Bezuges über die Bedeutung „Wildnis“ und „Biodiversität“
  • Vermittlung von Umweltbewusstsein zur Förderung der Handlungskompetenz
  • Förderung der positiven Wahrnehmung
  • Förderung der Akzeptanz für den Nationalpark Kalkalpen durch Miteinbeziehen der Bevölkerung in die Planung und Installation des Naturerlebnisweges.

Als konkrete Maßnahmen werden gesetzt:

  • Aufbereitung und Attraktivierung des bestehenden Weges auf Basis des Masterplanes Pyhrn Priel: Infoschautafeln, Panoramatafel, interaktive Stationen
  • Neuerrichtung von neuen Erlebnisstationen mit dem Themenschwerpunkt „Biodiversität auf Almen“: Wissenswertes über Blütenpflanzen, Käfer, Falter, etc. sowie Errichtung einer Aussichtsplattform (Panoramablick)
  • Rastplätze: Sanierung der fünf bestehenden sowie Errichtung von vier weiteren Rastplätzen (Rundholz-Tischgarnituren)
Förderprogramm(e): 

LEADER

Projektträger: 

Touristische Freizeiteinrichtungen Wurbauerkogel GmbH

Projektpartner: 

Nationalpark Kalkalpen, Pyhrn-Priel Tourismus GmbH, Almbesitzer vor Ort, Gemeind Rosenau

Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektbegleitung

Klettersteige

Um im wachsenden Segment der Sport- und Freizeitkletterer künftig konkurrenzfähig und attraktiv sein zu können, wurden neue Kletterangebote in der Pyhrn Priel Region geschaffen.

Dauer / Zeitraum: 
01.03.2014 bis 31.12.2014

Um im wachsenden Segment der Sport- und Freizeitkletterer künftig konkurrenzfähig und attraktiv sein zu können, haben die Wurbauerkogel GmbH in Zusammenarbeit mit der Pyhrn-Priel-Tourismus GmbH und den örtlichen Alpenvereinen neue Kletterangebote in der Pyhrn Priel Region geschaffen.

Das Angebot reicht von Routen für Anfänger und Familien mit Kindern bis hin zu anspruchsvollen Kletterrouten für Fortgeschrittene und Sportkletterer. Dem Bereich Klettern soll in Summe größere touristische Bedeutung zukommen.

Bei der Umsetzung der geplanten Maßnahmen hat man auf die Zusammenarbeit mit vorhandenen professionellen Akteuren im Bereich Klettern (Alpenverein, Bergrettung, Outdoor Anbietern), damit eine qualitativ hochwertige Umsetzung und Aufbereitung des Themas Klettern sichergestellt werden kann.

Konkrete Maßnahmen:

  • Errichtung zweier leicht erreichbarer Klettersteige an den Standorten Poppenberg und Bannholzmauer mit entsprechenden Sicherungen

 

Der Klettersteig Bannholzmauer liegt am Wurbauerkogel im Gemeindegebiet von Roßleithen und bietet eine Klettersteiganlage mit vier kurzen Klettersteigen mit den Schwierigkeitsgraden B, C, D und E.

Der Klettersteig Poppenberg liegt auf einem schönen Aussichtsgipfel vor Hinterstoder, ist talnahe und einfach zu erreichen. Die Schwierigkeitsgrade sind konstant C und A bis auf eine Passage mit C/D.

Förderprogramm(e): 

LEADER

Projektträger: 

Touristische Freizeiteinrichtungen Wurbauerkogel GmbH

Projektpartner: 

Alpenverein Windischgarsten, Gem. Hinterstoder, Pyhrn-Priel TourismusgmbH

Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektbegleitung

Kletterhalle Eisenwurzen

Nach fünfjährigen Planungen fand am 4. April 2014 der Spatenstich für die Kletterhalle Eisenwurzen statt, am 22. November 2014 konnte die Kletterhalle eröffnet werden.

Dauer / Zeitraum: 
01.04.2009 bis 30.11.2014

Nach fünfjährigen Planungen fand am 4. April 2014 der Spatenstich für die Kletterhalle Eisenwurzen statt, am 22. November 2014 konnte die Kletterhalle eröffnet werden.

Die Region soll als Kletterkompetenzzentrum positioniert werden. Die Kletterhalle wird im Ganzjahresbetrieb als überregionales Freizeitangebot die Gesundheit und Fitness – vor allem von Kindern und Jugendlichen – fördern. Weiters dient sie als ergänzendes (Schlechtwetter-) Angebot zu den bestehenden 20 Klettergärten mit 1.300 Routen. Sie bietet sich aber auch an, für den Sportunterricht in Schulen, für Physiotherapie und zur Gesundheitsförderung der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der regionalen Unternehmen.

Den Kletterern stehen 1.000 m2 Kletterfläche und Kletterrouten bis 16 m Höhe zur Verfügung.

Die neue Kletterhalle der Infrastruktur Ennstal GmbH steht im Gemeindegebiet von Gaflenz direkt an der Bundesstraße 121. Betreiber bzw. Pächter sind die Kletterhalle Eisenwurzen Betreiber GmbH, die aus 25% Alpenverein Weyer, 25% Alpenverein Waidhofen und 50% Mitgesellschafter besteht. Die Gesamtkosten betragen 1,8 Mio €.

Sie ist die größte Kletterhalle ihrer Art zwischen Graz und Linz. Die Mindestanforderungen sind 12.000 Besucher jährlich, 15.000 Gäste pro Jahr hat man sich zum Ziel gesetzt.

Förderprogramm(e): 

LEADER

Projektträger: 

OÖ Ennstal Infrastruktur GmbH

Projektpartner: 

Alpenvereine Weyer und Waidhofen

Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektbegleitung

Projekt Kompass Demografie "Lebensraum Ennstal - Da will ich sein"

UnternehmerInnen und regioale AkteuerInnen stellen sich der Frage des demografischen Wandels, um die Zukunft für Betriebe zu sichern.

Dauer / Zeitraum: 
01.03.2013

Die demografischen Entwicklungen und die damit einhergehenden Veränderungen stellen das Ennstal vor neue Herausforderungen. Die regionale Lebensqualität, Wohlstand und Wachstum im Ennstal hängen wesentlich von der wirtschaftlichen Dynamik und der Verfügbarkeit qualifizierter Arbeitskräfte ab.
Eine kleine Gruppe von Unternehmer/innen hat sich daher im Projekt Kompass Demografie gemeinsam mit regionalen Akteuren mit den Fragen des demografischen Wandels beschäftigt, um die Zukunft für die Betriebe im Ennstal zu sichern. Begleitet von der WKO OÖ und der RMOÖ GmbH und geleitet von der Idee „Wir machen das oö. Ennstal stark“ wurden zukunftsrelevante Handlungsoptionen erarbeitet sowie ihre Umsetzung in Angriff genommen.
Es beteiligen sich über 70 Betriebe, um im „Lebensraum Ennstal“ attraktive Arbeitsplätze zu halten und den Jugendlichen Perspektiven in der Lehrlingsausbildung aufzuzeigen. Die Initiativgruppe will gemeinsam mit allen regionalen Partnern auf Basis des Wertedreiecks „Wirtschaft, Natur und Lebenskraft“ die Lebensqualität erhalten und die Identität für den Lebensraum Ennstal stärken.

Zur Stärkung der regionalen Identität setzt man auf verschiedene Aktivitäten:

  • Sonderausstellung bei den Ennstaler Gewerbetagen
  • Imagekampagne Lebensraum Ennstal mit quartalsweiser Herausgabe des Magazins „Da will ich sein!“, Präsentation auf einer gemeinsamen Homepage und Organisation von Kooperationsabenden
  • Aufbau eines Kooperationsnetzwerks zur Entwicklung gemeinsamer Ausbildungs- und Beschäftigungsperspektiven
  • Verstärkte Zusammenarbeit zwischen Schule und Wirtschaft (Erstellung einer Wanderausstellung über die beruflichen Möglichkeiten im Ennstal)
  • Gründung der „Lebensraum Ennstal“-Akademie
  • Arbeitsgruppe zum Aufbau einer regionalen Währung
Förderprogramm(e): 

Regio 13, Land OÖ

Projektträger: 

Verein Lebensraum Ennstal

Projektpartner: 

WKO Steyr-Land, RMOÖ

Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektbegleitung

Hot Spot Naturerlebnis Wurbauerkogel

Der Wurbauerkogel ist positioniert als Hotspot für Naturerlebnisse und als „DAS Tor zum Nationalpark Kalkalpen“.

Dauer / Zeitraum: 
01.01.2014

Alle auf dem Wurbauerkogel beteiligten Partner haben sich auf eine Neupositionierung des Hotspots Wurbauerkogel als attraktiv inszeniertes Naturerlebnis und Ausflugsziel für Familien, Gruppen und Individualisten, die gerne wieder kommen, geeinigt.
Der Wurbauerkogel ist positioniert als Hotspot für Naturerlebnisse und als „DAS Tor zum Nationalpark Kalkalpen“. Neben bereits bestehenden Erlebnisangeboten werden weitere Attraktionen für Kinder und Erwachsene errichtet.
Am Wurbauerkogel kann sich der Gast einen ersten Einblick über den Nationalpark verschaffen, er bietet als Aussichtspunkt einen herrlichen Rundblick über das Tal und dient als zentraler Ausgangspunkt für Wanderrouten.

Als konkrete Maßnahmen werden gesetzt:

  • Errichtung eines Eingangsportals und einer Allee auf der Zufahrt, Bepflanzung durch Laubsträucher und Bäume entlang des Rundwegs und beim Parkplatz
  • Infopoint mit Informationen zum Wurbauerkogel, Nationalpark, Wanderweg, Aktivitätszone und Sitzquader
  • Aktivitätszone „Urinstinkte und Triebe“ mit Themenschwerpunkt Bogenschießen, 3D-Bogenparcours, etc.
  • Erlebnisportal mit Zugang zu Aktivitätszonen
  • Wanderweg Wurbauerkogel und Panoramarundweg
  • Gemeinschaftstreff mit beschattetem Sammelpunkt und Sitzmöbel für Besuchergruppen
  • Sonnenuhrarena zum Ruhen und Rasten
  • Lümmeldeck und ergänzende Außenmöblierung zum Liegen und Sitzen, Hoch-Steh-Tisch-Kombination vor dem Panoramaturm-Eingang und Tisch-Bank-Kombination beim Spielbereich
  • Meshfassaden mit Fotos des Nationalparks Kalkalpen und Erlebnisbergs Wurbauerkogel

Am 16. September 2014 erfolgte die Eröffnung „Hotspot Wurbauerkogel neu“ bei der Bergstation Wurbauerkogel mit attraktivem Rahmenprogramm.

Förderprogramm(e): 

LEADER

Projektträger: 

Touristische Freizeiteinrichtungen Wurbauerkogel GmbH

Projektpartner: 

HiWu Bergbahnen AG, Nationalpark Kalkalpen, Pyhrn-Priel Erlebnisagentur, Pyhrn-Priel Tourismus GmbH, Gemeinden Windischgarsten und Rosenau, Gastronomie Wurbauerkogel

Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektbegleitung

Wirtschaft Steyrtal

Der Verein Wirtschaft Steyrtal setzt mit einer gemeinsamen großangelegten Image-, Marketing- und Kundenbindungsinitiative ein kräftiges Lebenszeichen.

Dauer / Zeitraum: 
01.07.2013 bis 31.12.2015

Das Steyrtal mit den 3 Gemeinden Molln, Grünburg und Steinbach an der Steyr hat eine besondere Lage, weil es einerseits im Süden direkt an die Autobahn A9 über die Autobahnabfahrt Klaus angebunden ist und sich im Norden zum Zentralraum mit den regionalen Zentren Bad Hall, Sierning und Steyr öffnet.
Obwohl die Steyrtaler Handelslandschaft noch eine breite Palette von Branchen beinhaltet und einige Steyrtaler Produkte, wie Maultrommel, Steirische Ziehharmonika oder Rüstungen einen internationalen Ruf haben, ist in den letzten Jahren ein sehr starker Kaufkraftabfluss zu beobachten.
Die Nähe der regionalen Zentren, die rasche Erreichbarkeit der Einkaufszentren über die Autobahn aber auch das stark wachsende Internetangebot hat den Wettbewerb deutlich verschärft. Dazu kommt die innerregionale Konkurrenz durch die Ansiedlung von Handelsbetrieben national agierender Unternehmen.

Der Verein Wirtschaft Steyrtal hat mit einer gemeinsamen großangelegten Image-, Marketing- und Kundenbindungsinitiative ein kräftiges Lebenszeichen gesetzt:
 

  • Transparente über die beiden Zufahrtsstraßen ins Steyrtal
  • imagebildende Plakataktionen an 6 Standorten im Steyrtal, alle 6 Wochen neues Plakat
  • laufende Vorstellung von Betrieben in einer regionalen Wochenzeitung
  • Präsentation auf einer gemeinsamen Internetplattform
  • vierteljährlich erscheinenden Zeitung
  • Belebung des Steyrtalers
  • laufende TV-Berichte im Regionalfernsehen
  • Rubbellosaktion im November 2014 mit über 2.000 Preisen

Mittlerweile beteiligen sich 80 Mitgliedsbetriebe bei den Aktivitäten.

Schwerpunkte 2015 sind neben der Fortführung der bisherigen Aktivitäten die Profilierung und Professionalisierung der Mitglieder und die Steigerung des Mitgliederstandes auf mehr als 100 Mitglieder

Förderprogramm(e): 

LEADER, mit Unterstützung der Gemeinden

Projektträger: 

Verein Wirtschaft Steyrtal

Projektpartner: 

WKO Kirchdorf

Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektbegleitung

Lichtspiele Schärding-Neuhaus

Die Lichtspiele Schärding-Neuhaus wurden am 28. November 2014 am Schärdinger Stadtplatz fulminant eröffnet.

Dauer / Zeitraum: 
01.05.2013 bis 31.12.2014

Gelungener Start der grenzüberschreitenden Lichtspiele Schärding-Neuhaus

Die Lichtspiele Schärding-Neuhaus – ein grenzüberschreitendes Projekt, das aus dem Programm INTERREG Bayern-Österreich und mit Mitteln des Landes OÖ gefördert wird - wurden am 28. November 2014 am Schärdinger Stadtplatz fulminant eröffnet. Mehr als 2500 lichtbegeisterte Besucher waren dabei, als die beiden Bürgermeister Ing. Franz Angerer aus Schärding und Josef Schifferer aus der bayerischen Nachbargemeinde Neuhaus den Startknopf zur ersten Show drückten. Mit diesem Gemeinschaftsprojekt beweisen Schärding und Neuhaus einmal mehr, dass sich mit innovativen Ideen, die gemeinsam getragen und umgesetzt werden, zukunftsweisende Projekte zur Stärkung der Region realisieren lassen. Die Lichtspiele Schärding-Neuhaus zielen einerseits darauf ab, Schärding und Neuhaus touristisch aufzuwerten, andererseits sollen neue Besuchergruppen angesprochen werden, die im Winter nach dem Besonderen suchen und nicht den x-ten Weihnachtsmarkt erleben wollen.

Der täglich von 17 bis 23 Uhr beleuchtete Lichtspiele-Rundweg mit funkelnden Überraschungen führt vom Wassertor über die Innpromenade zur Alten Innbrücke, weiter zum Orangerie- und Jahnpark und durch das Linzer Tor zum Stadtplatz. Dort findet von Donnerstag bis Sonntag, jeweils um 17.30, 19.00 und 20.30 Uhr das Highlight der Lichtspiele an der Silberzeile statt.  Die Motive wechseln und ab dem 8. Jänner 2015 wird eine neue Show präsentiert.

Förderprogramm(e): 

INTERREG Bayern – Österreich und aus Mitteln des Landes OÖ

Projektträger: 

Stadtgemeinde Schärding

Projektpartner: 

Gemeinde Neuhaus

Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektbegleitung

Stadtmarketingkonzept Braunau-Simbach

Potenziale besser nutzen und ausbauen, Stärken und Vorteile professionell vermarkten – das wollten Braunau und Simbach mit einem gemeinsamen Stadtmarketing erreichen.

Dauer / Zeitraum: 
11.11.2013 bis 31.10.2014

Stadtmarketingkonzept Braunau-Simbach

 

Potenziale besser nutzen und ausbauen, Stärken und Vorteile professionell vermarkten – das wollten Braunau und Simbach mit einem gemeinsamen Stadtmarketing erreichen. Die Vorteile eines gemeinsamen Mittelzentrums Braunau-Simbach lagen eigentlich auf der Hand: Einzugsgebiet und Kaufkraft verdoppeln sich für Handel, Dienstleistung, Freizeitwirtschaft und Kulturszene. Umgekehrt eröffnet sich für die Menschen im Einzugsgebiet des grenzüberschreitenden Mittelzentrums Braunau-Simbach eine größere Angebotsvielfalt.

Die Städte standen jedoch vor der herausfordernden Situation, die vielfältigen Erwartungen der einzelnen Organisationen und Vereine in eine funktionierende Stadtmarketingstruktur zu gießen. Dabei war eine professionelle Hilfestellung unerlässlich.

Eine externe Stadtmarketing-Agentur wurde beauftragt und erarbeitete unter Einbindung aller wesentlichen Vertreter und Vertreterinnen der Stadtpolitik und der Stadtverwaltung sowie der Kaufmannschaften, der Tourismusverbände, der Kulturvereine und weiterer wesentlicher Organisationen aus beiden Städten ein gemeinsames Stadtmarketingkonzept. Dieses Konzept soll nun als Grundlage dienen, um für die beiden Städte am Inn ein gemeinsamen Stadtmarketing für das Mittelzentrum Braunau-Simbach aufzubauen. Mit der Umsetzung konkreter Maßnahmen soll  2015 begonnen werden, sobald die notwendigen Beschlussfassungen bei allen beteiligten Partnern vorliegen.

Projektträger: 

Stadt Braunau am Inn

Projektpartner: 

Stadt Simbach am Inn

Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektbegleitung

Marien-Wanderweg – Entschleunigt wandern für Augen und Seele

Im Oktober 2014 wurde mit einer groß angelegten Sternwanderung der innviertlerisch-bayerische Marien-Wanderweg eröffnet.

Dauer / Zeitraum: 
07.05.2014 bis 31.10.2014

Marien-Wanderweg – Entschleunigt wandern für Augen und Seele

Im Oktober 2014 wurde mit einer groß angelegten Sternwanderung der innviertlerisch-bayerische Marien-Wanderweg eröffnet. Auf einer Länge von ca. 130 Kilometern werden von St. Marienkirchen am Hausruck über Maria Schmolln und Burghausen bis nach Altötting neun alte Wallfahrtskirchen, elf Marienkirchen sowie sieben Marienkapellen verbunden. Der Marien-Wanderweg führt zum Großteil auf Naturwegen mit landschaftlichen Besonderheiten wie stille Bäche, imposante Wildbachrinnen, Weihern und Steilwänden mit außergewöhnlichen Abbrüchen. Die Wanderer durchqueren dabei den Kobernaußer- und Hausruckwald, eines der größten zusammenhängenden Waldgebiete Mitteleuropas. Entschleunigung und Naturgenuss stehen im Vordergrund der Wanderung, die man in sieben Tagesetappen gut bewältigen kann. Unterwegs kann man vieles über „Marienkräuter“ erfahren, die am Wegesrand wachsen oder Kräutergärten kultiviert werden. Auf Initiative von Naturführerin Maria Wimmer aus der Wohlfühlregion Seelentium wurde das Projekt entwickelt. Die Tourismusorganisationen von Burghausen, Altötting, Mattighofen und S´Innviertel waren die kompetenten Partner für die Umsetzung.

 

Das Projekt Marien-Wanderweg ist das jüngste grenzüberschreitende Projekt, das die Wohlfühlregion Seelentium gemeinsam mit der Stadt Burghausen durchgeführt hat. Seit 2008 werden regelmäßig durchaus mit unterschiedlichen weiteren Partnern Projekte für den innviertlerisch-bayerischen Grenzraum realisiert.

Weitere Informationen: brigitte.dieplinger@rmooe.at

Förderprogramm(e): 

Aus Mitteln des Europäischen Fonds für Regionalentwicklung (EFRE)

Projektträger: 

Verein Seelentium Wohlfühlregion Oberes Innviertel/Flachgau

Projektpartner: 

Burghauser Touristik GmbH

Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektbegleitung

Appetit auf Zukunft

“Appetit auf Zukunft“ unterstützt und fördert KonsumentInnen, ProduzentInnen und Agenda 21 - Gemeinden bei der Gründung lokaler Initiativen für eine regionale, ökologische Lebensmittelversorgung.

Dauer / Zeitraum: 
01.09.2014 bis 31.12.2015

Immer mehr KonsumentInnen möchten die Versorgung von gesunden und regionalen Lebensmitteln selbst in die Hand nehmen. Das Projekt “Appetit auf Zukunft“ unterstützt und fördert KonsumentInnen, ProduzentInnen und Agenda 21 - Gemeinden bei der Gründung lokaler Initiativen für eine regionale, ökologische Lebensmittelversorgung (Food Coops, etc.). Diese direkten Allianzen zwischen Produzent/innen von Lebensmitteln und Konsument/innen sind in Oberösterreich im Vormarsch: Insgesamt rund 40 Projekte gibt es bereits in Oberösterreich. Dabei profitieren beide Seiten: Die Konsument/innen erhalten hochwertige, regionale Lebensmittel und volle Transparenz, die Produzent/innen gute Preise und planbaren Absatz. Die Gemeinde wiederum kann Wertschöpfung in der Region halten und einen Beitrag zur Erhaltung der gewachsenen Strukturen der Landwirtschaft und zum Umweltschutz leisten.

In einer Pilotphase werden bis Ende 2015 nun bis zu sechs Agenda 21 Gemeinden fachlich und finanziell unterstützt, gemeinsam mit ihren Bürger/innen maßgeschneiderte Konzepte für eine Food Coop in der Gemeinde zu erstellen. Fachlich begleitet werden sie dabei von Experten von Bio Austria und den RegionalmanagerInnen für Nachhaltigkeit und Umwelt. Die dabei gesammelten Erfahrungen, Erfolgskriterien sowie mögliche Stolpersteine werden gesammelt und für zukünftige Initiativen aufbereitet und sichtbar gemacht.

Die ersten Agenda 21 Gemeinden bzw. Regionen die sich an „Appetit auf Zukunft“ beteiligen sind Rüstorf, Neukirchen an der Vöckla und der Verein Regio.Gut Nationalpark Kalkalpen.

Mehr Informationen: johannes.meinhart@rmooe.at

 

Förderprogramm(e): 

Agenda 21

Projektträger: 

Agenda 21 Gemeinden und Regionen

Projektpartner: 

Regionalmanagement OÖ GmbH, OÖ Zukunftsakademie, Land OÖ und Bio Austria

Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektbegleitung

Seiten

Subscribe to RSS - RMOÖ Projektbegleitung