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RMOÖ Projektbegleitung

Zukunftsforum Windhaag 2013 - „Midanaunda Aussiseng“ – gemeinsam Zukunft (s) fähig gestalten

`Beherzte Politiker*innen-Beteiligung´:Zukunftsforum Windhaag 2013

Dauer / Zeitraum: 
01.10.2011 bis 31.12.2013

 

Symposium für Jugend + Politk + Wirtschaft + Herz

10. und 11. Mai 2013 in Windhaag bei Freistadt

 

Das neue Format `Beherzte Politiker*innen-Beteiligung´: Das Zukunftsforum Windhaag 2013 lädt PolitikerInnen für 2 Tage zur gemeinsamen Zukunftsgestaltung nach Windhaag ein. Zeig den Politiker*innen mit beherzten Methoden und neuen Sichtweisen, welche Werte & Handlungen die Zukunft braucht! Jugendminister Reinhold Mitterlehner, NR Präsidentin Barbara Prammer und LH-Stv. Franz Hiesl sowie Bürgermeister*innen aus der Region haben bereits ihre Teilnahme angekündigt.

 

Bei diesem 2-tägigen generationenübergreifenden Dialog werden die Themen der bisherigen Zukunftsforen vertieft. Dabei sollen gemeinsam konkrete Handlungsschritte und Projekte auf den Weg gebracht werden.

 

Die Schwerpunkte sind:

- Demokratie neu denken

- Energie – Klima – Kostengerechtigkeit

- Die Zukunft deiner Arbeit?

- „Gutes“ Essen

 

Was ist das Zukunftsforum Windhaag?

Das Zukunftsforum Windhaag ist eine Plattform der Jugend, die Zugang zu globalen Umwelt- und Gesellschaftsproblemen eröffnet, Jugendliche mit gleichen Anliegen und Zielen vernetzt, den Kontakt mit ExpertInnen ermöglicht und die Herausforderungen der Gegenwart mit Politik und Gesellschaft diskutiert.

 

Weitere Informationen: www.zukunftsforum.cc

Förderprogramm(e): 

Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend
Land Oberösterreich
Jugendreferat des Landes OÖ

Projektträger: 

Energiebezirk Freistadt

Projektpartner: 

Zukunftsakademie Oberösterreich (Mitveranstalter)
Marktgemeinde Windhaag
EUREGIO bayerischer wald-böhmerwald/Regionalmanagement Mühlviertel

Rolle der RMOÖ: 
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Gemeindewährung Neukirchen an der Vöckla

Lokale Wertschöpfung - gesicherte Lebensqualität.

Dauer / Zeitraum: 
01.01.2012 bis 31.12.2013

Die Agenda 21 Gemeinde Neukirchen an der Vöckla beschäftigt sich intensiv mit der Frage, wie man zusätzliche lokale Wertschöpfung erzeugen, die Nahversorgung vor Ort sichern und damit die Lebensqualität in Neukirchen für alle Menschen nachhaltig sichern kann. Im Zuge der Agenda 21 Exkursion im Oktober 2011, die vom Regionalmanagement OÖ organisiert wurde, ist man auf eine bereits äußerst erfolgreich umgesetzte Möglichkeit gestoßen, diese Ziele zu erreichen: Eine eigene „Währung“ von Neukirchnern für Neukirchner. Seit März 2012 arbeitet eine Agenda 21 Arbeitsgruppe (ca. 15 Personen) aus Vertretern der Gemeinde, der Wirtschaft und engagierten NeukirchnerInnen intensiv an einem Konzept für die eigene „Gemeindewährung“. Begleitet wird das Team von Regionalmanager Johannes Meinhart und von Gernot Jochum-Müller aus Vorarlberg, der schon einige Gemeinden erfolgreich bei der Umsetzung ähnlicher Projekte unterstützt hat. Das erarbeitete Konzept wurde im Oktober 2012 dem Gemeinderat präsentiert, der einen einstimmigen, positiven Beschluss für das Projekt gefasst hat. Auch Bürgermeister Franz Zeilinger ist vom Konzept überzeugt: „Die Gemeindewährung ist nicht nur Geld, sondern es soll die Menschen darüber nachdenken lassen, wo und wie sie es ausgeben wollen. Welche Folgen hat mein Einkauf in auswärtigen Einkaufszentren und welchen Nutzen bringt es allen Betrieben und allen Menschen und auch der Umwelt in Neukirchen, wenn ich Waren und Dienstleistungen im eigenen Ort beim lokalen Dienstleister oder Direktvermarkter kaufe?“ Geplanter Start für die Gemeindewährung ist Juni 2013.

Förderprogramm(e): 

Agenda 21

Projektträger: 

Gemeinde Neukirchen an der Vöckla

Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektbegleitung

Generationenpark Unterer Inn

Ein attraktives Freizeitangebot für alle Generationen.

Dauer / Zeitraum: 
01.11.2009 bis 31.05.2012

Die Region "Unteres Inntal" zwischen Schärding und Passau besuchen über 1,5 Mio. Ausflugsgäste und sie verzeichnet ca. 500.000 Übernachtungen jährlich. Im Rahmen des Projektes „Generationenpark Unterer Inn“ wurde für die Region "Unterer Inn" - das sind die Gemeinden Wernstein a. Inn, Neuhaus a. Inn, Neuburg a. Inn, sowie die Stadt Passau - ein weiteres attraktives Freizeitangebot geschaffen, das alle Generationen umfasst und für alle Generationen Möglichkeiten bietet.

Die Region plante, sich zu einer lebendigen Freizeiterlebnisregion zu entwickeln, wobei neben dem bereits sehr gut ausgebauten kulturellen Angebot vor allem der touristische, sportliche und Generationen übergreifende Freizeitbereich im Vordergrund standen. Das Erleben der einmaligen Natur am Unteren Inn ist künftig nicht nur auf Radwegen sondern auch auf speziellen Lauf- und Bewegungsstrecken möglich. Erlebnisstationen in Form von gemeindeübergreifenden Motorikparks ,die gezielt für ältere Menschen und Menschen mit Behinderungen als Bewegungstrainingsstationen gedacht sind, aber grundsätzlich von allen Altersgruppen genutzt werden können runden das neu geschaffene Angebot ab.

Förderprogramm(e): 

INTERREG-Programm Bayern-Österreich

Projektträger: 

Gemeinde Wernstein am Inn

Projektpartner: 

Gemeinde Neuburg a. Inn
Gemeinde Neuhaus a. Inn
Stadtgemeinde Passau

Rolle der RMOÖ: 
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SeniorInnen im Wandel

Ein gutes Leben im Alter in den Kommunen.

Dauer / Zeitraum: 
01.01.2012 bis 31.12.2013

Bis zum 31.12.2013 sollen in sechs Kommunen im niederbayerisch-oberösterreichischen Grenzraum neue Ideen und Modelle für das Leben und Wohnen im Alter in ländlichen Regionen entwickelt werden. Die kooperierenden Kommunen sind die Gemeinden Ostermiething und Tarsdorf aus Oberösterreich sowie die Städte Hauzenberg, Freyung und die Gemeinde Aldersbach aus Niederbayern.

Mit dem Projekt „SeniorInnen im Wandel“ sollen folgende Ziele erreicht werden: Ein detailliertes Bild der Lebensumfeldbedingungen in den Kommunen, ein repräsentatives Meinungsbild der Bürgerinnen und Bürger über erwünschte Rahmenbedingungen für ein gutes Leben im Alter in den Kommunen, ein Querschnitt an Ideen, Wünschen und Anregungen der Menschen 50plus in den beteiligten Kommunen zu attraktiven Wohnformen und Maßnahmen der Infrastruktur, ein detailliertes Wissen über andernorts vorhandene „Best-practice“-Beispiele, eine grenzüberschreitende Vernetzung von Fachleuten der Seniorenarbeit und ein Kompetenzzugewinn für die kommunalen Akteure in der Altenarbeit.

http://www.seniorinnen-im-wandel.com/

Förderprogramm(e): 

INTERREG Bayern - Österreich 2007 - 2013

Projektträger: 

SPES Verein (Studiengesellschaft für Programme zur Erneuerung
der Strukturen)

Projektpartner: 

KIFAS (KAB - Institut für Fortbildung & angewandte Sozialethik)

Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektbegleitung

Neue Wege auf bayerisch-oberösterreichischen Grenzradwegen

Verbesserung des Donauradweges im Grenzgebiet.

Dauer / Zeitraum: 
01.03.2012 bis 30.06.2014

Im oberösterreichisch-niederbayerischen Grenzgebiet wird der touristisch sehr bedeutsame Donauradweg verbessert, in dem eine Trennung des Radfahrverkehrs vom Straßenverkehr erfolgt, die Beschilderung erneuert und ein umfassendes Informationssystem installiert wird. Weiters werden Rastplätze erweitert, attraktiver gestaltet und zum Teil auch neu angelegt und Radservicestationen mit Serviceelementen wie z.B. Werkzeug, Schlauchautomat, e-Ladestation, Gepäcksafe, Bikeboxen, Radständer etc. aufgebaut. Ergänzend dazu wird ein umfangreiches Marketing aufgebaut, um auf die touristischen und naturräumlichen Sehenswürdigkeiten und Attraktionen der Radregion zu bewerben.

 

Förderprogramm(e): 

INTERREG Bayern - Österreich 2007 - 2013

Projektträger: 

Gemeinde Waldkirchen am Wesen

Projektpartner: 

Landkreis Passau
Tourismusverband s`Innviertel

Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektbegleitung

Entwicklung Ortszentrum von Hagenberg – Gestaltung der Hauswiese

Hagenberg fehlt und unterscheidet daher von anderen Märkten/Gemeinden ein gewachsener und konzentrierter Ortskern.

Dauer / Zeitraum: 
01.11.2010 bis 30.05.2012

Hagenberg fehlt und unterscheidet daher von anderen Märkten/Gemeinden ein gewachsener und konzentrierter Ortskern. Das Fehlen eines konzentrierten Ortskernes ist auf die historische Entwicklung zurückzuführen. Schloss und Kirche waren der politische und geistige Mittelpunkt des Ortes und der etwas entfernt gelegene „Maierhof“ das wirtschaftliche Zentrum. Die freie Fläche dazwischen wird als Hauswiese bezeichnet. Mit der Gründung der Fachhochschule kam die rasante Entwicklung von Hagenberg und ein Teil der großen Hauswiese wurde bereits mit Fachhochschulgebäuden bebaut und neues wirtschaftliches Zentrum hat sich entwickelt. Die Restfläche rd. 8700 m² teilweise als Parkfläche genutzt, soll zum neuem Zentrum von Hagenberg werden.

 

Unter Einbindung der Bürgerinnen und Bürger wurde an der neuen Funktionalität der Hagenberger Hauswiese gearbeitet und die Mussanforderungen an die „Neue Mitte von Hagenberg“ festgelegt. Die erarbeiteten Ergebnisse waren die Grundlagen für die Neugestaltung der Hauswiese. Im Anschluss wurden die drei besten Projekte (Erfüllung der Ausschreibungskriterien, Harmonie - Erscheinungsbild, Realisierbarkeit, Kosten,) des Architektenwettbewerbes zur Vorstellung im Rahmen einer großen Bürgerveranstaltung eingeladen. Als Sieger ging das Gestaltungskonzept „Technik küss Tradition“ von Planungsbüro DI Markus Kumpfmüller hervor, welches in den nächsten Jahren realisiert werden soll.

Förderprogramm(e): 

Dorf- und Stadtentwicklungsförderung durch das Land OÖ

Projektträger: 

Marktgemeinde Hagenberg

Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektbegleitung

Lebens- und Liebenswertes Hörsching 2030

Die Gemeinde Hörsching hat sich aufgrund der zentralen Lage hinsichtlich Einwohnerzahlen und Wirtschaftsaufkommen rasant und sehr dynamisch entwickelt und neue Räume erschlossen.

Dauer / Zeitraum: 
01.10.2011 bis 31.03.2013

Die Gemeinde Hörsching hat sich in den letzten Jahren aufgrund der zentralen Lage hinsichtlich Einwohnerzahlen und Wirtschaftsaufkommen rasant und sehr dynamisch entwickelt und neue Räume erschlossen. Jedoch um die Lebendigkeit des Ortskernes wurde zunehmens ruhiger. Deshalb beschloss die Gemeinde ein umfangreiches Ortsentwicklungskonzept unter Einbindung der Bevölkerung zu erarbeiten und umzusetzen. Neben der genauen Betrachtung des Ortzentrums sollen auch alle Ortschaften ins Ortsentwicklungskonzept miteinbezogen werden.

 

Im Zuge des Ortsbelebung- und Ortsentwicklungskonzept sollen verschiedenste Themenschwerpunkte, wie Ortskern (-zentrum), Nahversorgung, Naherholung, Mobilität, Verkehr, Neugestaltung Neubau, Dorfverbindungen, usw. analysiert, konzipiert, priorisiert und so aufbereitet werden, dass die Gemeinde Hörsching unterstützt durch den Verein Liebenswertes Hörsching und der Bevölkerung das Ortsbelebungs- und Ortsentwicklungskonzept umsetzt.

 

Ziel des Projektes ist einen umfangreichen Masterplan zu erstellen, der nachhaltig in der Gemeinde Hörsching unter Beteiligung der Bevölkerung für die nächsten Generationen realisiert und das Ortszentrum wieder zu einem Treffpunkt von allen Generationen wird.

 

www.oevh.at

 

Förderprogramm(e): 

Ländliche Entwicklung LE 07-13 – Förderbereich Dorf- und Stadtentwicklung

Projektträger: 

Marktgemeinde Hörsching
Ortsentwicklungsverein Lebens- und Liebenswertes Hörsching

Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektbegleitung

Interkommunales Raumentwicklungskonzept Zukunftsregion Braunau

Ziel des Projektes ist die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit und die Weiterentwicklung des attraktiven Lebensraumes für die Bevölkerung.

Dauer / Zeitraum: 
01.11.2011 bis 31.01.2014

Ziel des Projektes ist die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der Zukunftsregion Braunau und die Weiterentwicklung des attraktiven Lebensraumes für die Bevölkerung. Durch eine gemeinsame und vorausschauende Raum- und Standortentwicklung werden langfristige Chancen für die Zukunftsregion Braunau identifiziert, gesichert und in eine effiziente Umsetzung gebracht. Dabei werden die vorhandenen Ressourcen nachhaltig genutzt und die bestehenden räumlich-infrastrukturellen Verflechtungen und Kooperationen zwischen den Gemeinden weiter intensiviert. Auch der angrenzende bayerische Raum wird bei den Planungen berücksichtigt. Ein regionaler Raumordnungsrahmenplan mit Festlegung von Flächen von regionaler Bedeutung wird als gemeinsame Grundlage für die künftige räumliche Entwicklung erarbeitet. Zur Umsetzung der gemeinsamen Ziele werden geeignete Entscheidungs- und Kooperationsformen für die künftige Zusammenarbeit ausgearbeitet.

Förderprogramm(e): 

50% EU-Programm REGIO 13 (EFRE), 25% Land OÖ

Projektträger: 

Stadt Braunau für die 4 Gemeinden der Zukunftsregion Braunau (Zukunftsregion Braunau mit den Gemeinden Braunau am Inn, Burgkirchen, Neukirchen an der Enknach, St. Peter am Hart)

Projektpartner: 

Die vier Gemeinden/Städte Braunau am Inn, Burgkirchen, Neukirchen an der Enknach und St. Peter am Hart

Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektbegleitung

Downloads: 

Infoletter Zukunftsregion Braunau

Interkommunale Raumentwicklung Untere Feldaist

Die 4 Gemeinden Hagenberg im Mühlkreis, Wartberg ob der Aist, Pregarten und Unterweitersdorf arbeiten als Region „Untere Feldaist“ in einem Interkommunalen Raumentwicklungsprozess.

Dauer / Zeitraum: 
08.01.2012 bis 31.12.2013

Die 4 Gemeinden  Hagenberg im Mühlkreis, Wartberg ob der Aist, Pregarten und Unterweitersdorf wollen als Region „Untere Feldaist“ im Rahmen eines Interkommunalen Raumentwicklungsprozesses gemeinsam neue Schwerpunkte setzen, räumliche Entwicklungen vorantreiben und regional wichtige Infrastrukturmaßnahmen umsetzen. Auf Basis der bestehenden räumlichen und infrastrukturellen Verflechtungen zwischen den Gemeinden  sollen  mit der Entwicklung räumlich-infrastruktureller Kooperationen Synergiepotenziale gehoben werden.  Ziel ist die Positionierung  der Region als Wirtschaftsregion mit hoher Lebensqualität, die  international wahrgenommen wird. Im Zusammenhang mit den geplanten Anschlüssen und Verkehrsknoten entlang der neuen Achse S10 ergeben sich in diesen vier Gemeinden eine Reihe von neuen Standortmöglichkeiten. Gleichzeitig erfolgen auch Neubewertungen  und Verschiebungen von Standortpotenzialen an der bestehenden Verkehrsachse sowie weitere Entlastungen derzeit noch durchfahrener Ortsgebiete.

Diese Aufwertung und neue infrastrukturelle Ausrichtung lösen einen Handlungsbedarf im Hinblick auf die gemeindeübergreifende Standortentwicklung, Abstimmung unterschiedlicher Profile, Aufschließungserfordernisse und deren Vermarktung aus.

Ziel des Projektes ist die Erarbeitung von teilregionalen Planungs- und Entscheidungsgrundlagen zur Unterstützung und Optimierung der interkommunalen Standortentwicklung in der Region Untere Feldaist.

Durch eine aktive und vorausschauende Raum- und Standortentwicklungspolitik sowie bestmögliche Nutzung von Synergien zwischen den beteiligten Akteuren sollen langfristige Chancen für den Gesamtraum identifiziert, gesichert und effizient umgesetzt werden

 

 Wesentliche Inhalte:

- Räumliche Analyse

- Sozioökonomische Grundlagen

- Stärken/Schwächen – Chancen/Risken Analyse (SWOT-Analyse)

- Leitbild- und Strategieentwicklung

- Teilregionales integriertes Raumentwicklungskonzept

- Masterplan für einen teilregionalen prioritären INKOBA-Standort

- Raumordnungs-Rahmenplan

www.inkoba.at

 

Förderprogramm(e): 

Das Projekt ist aus Mitteln von Regio13 kofinanziert.

Projektträger: 

INKOBA Freistadt

Projektpartner: 

Die vier Gemeinden Hagenberg im Mühlkreis, Wartberg ob der Aist, Pregarten, Unterweitersdorf
Wirtschaftskammer Freistadt
Technologiezentrum Freistadt
TMG
BIETERGEMEINSCHAFT I RESCH I SCHRENK I MANDL

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Bürgerrat Altmünster

In Altmünster setzten sich 16 zufällig ausgewählte BürgerInnen zwei Tage ehrenamtlich mit der Frage auseinander, wie in Zukunft die Zusammenarbeit zwischen Verwaltung und BürgerInnen aussehen soll.

Dauer / Zeitraum: 
09.11.2012 bis 10.11.2012

Als erste Kommune in Oberösterreich veranstaltete die Agenda 21 -Gemeinde Altmünster am 9./10. November 2012 einen so genannten BürgerInnenrat. 16 zufällig ausgewählte BürgerInnen setzten sich zwei Tage ehrenamtlich mit der Frage auseinander, wie in Zukunft die Zusammenarbeit zwischen Verwaltung und BürgerInnen aussehen soll. „Die Möglichkeit zur Diskussion und zum Dialog ohne parteipolitischen Hintergrund, die Chance als „normale/r BürgerIn“ die Gemeinde mitgestalten und Demokratie direkt leben zu können“, das war die Motivation vieler der 16 TeilnehmerInnen, am BürgerInnenrat teilzunehmen. Thema des BürgerInnenrates in Altmünster war die zukünftige Zusammenarbeit zwischen Verwaltung und BürgerInnen in Altmünster. Welche Leistungen erwarten sich die BürgerInnen von der Gemeinde? Wie kann die Kommunikation und der Austausch zwischen Gemeinde und BürgerInnen optimiert werden? Thema war aber auch, welche Initiativen von der Bevölkerung ausgehen und wie sich die BürgerInnen selbst aktiv in die Gemeindearbeit einbringen können. Am 14. November wurden im ABZ Altmünster die vom BürgerInnenrat erarbeiteten Ergebnisse im Rahmen des jährlich stattfindenden „Forum Altmünster“ öffentlich präsentiert. 80 interessierte GemeindebürgerInnen nahmen die Möglichkeit in Anspruch, die Stellungnahme des BürgerInnenrats zu diskutieren und weiter zu vertiefen. Regionalmanager Johannes Meinhart unterstützte die Gemeinde als Impulsgeber, in der Förderabwicklung, in der Vorbereitung und in der Moderation des Bürgerrates bzw. Bürgercafés.

Förderprogramm(e): 

Das Projekt wurde aus Mitteln der Agenda 21 unterstützt.

Projektträger: 

Marktgemeinde Altmünster

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