Home > Rmoö Status > RMOÖ Projektbegleitung

RMOÖ Projektbegleitung

Gemeinsames Konzert von PIKO und Leonfeldner Kantorei

Aufgeführt wird unter anderem das Requiem von W.A.Mozart.

Dauer / Zeitraum: 
19.03.2020 bis 18.02.2022

Auf Grundlage des unterzeichneten „Memorandum of Understanding“ und der Entwicklung der Zusammenarbeit zwischen den Städten Písek in Tschechien und Bad Leonfelden in Oberösterreich bereiten das Písecký komorní Orchestr (PIKO) und die Leonfeldner Kantorei ein gemeinsames Konzert vor, das an beiden Orten stattfinden wird. Beide Konzerte finden in würdigen Räumen statt - Pfarrkirchen beider Städte - und sind für die breite Öffentlichkeit zugänglich. Beide Ensembles haben eine lange Tradition (PIKO 60 Jahre, Kantorei 30 Jahre) und repräsentieren erfolgreich ihre Städte. Auf dem Programm steht ein wichtiges Werk der Weltmusik - Requiem von W. A. Mozart, dem letzten Stück des Künstlers. Auch im Programm sind einige Motteten (eine von William Mason) für die Kantorei allein. Neben den Amateurensembles - dem Chor und dem Orchester - umfasst die Besetzung auch vier SolosängerInnen (Mitglieder des Nationaltheaterensembles) und professionelle BläserInnen. Dirigent wird Chorleiter der Leonfeldner Kantorei, Herr William Mason, der zu einer Orchesterprobe in Oktober 2020 nach Pisek reisen wird. Gemeinsame Proben für das Konzert finden ebenso statt.

 

Zielgruppe:

BürgerInnen beider Städte - Písek und Bad Leonfelden - und deren Umgebung. Das Konzert steht einer Vielzahl von Menschen offen, die sich für Musik und kulturelle Zusammenarbeit interessieren. Wir gehen davon aus, dass das verlockende Programm und der Ruf beider Ensembles hunderte von BesucherInnen anziehen werden.

 

Ziele:

Eine persönliche Zusammenarbeit und Freundschaft zwischen den dutzenden MusikerInnen und SängerInnen beider Städte herzustellen und zu unterstützen.

 

Geplante Maßnahmen:

  • Koordination und Abstimmung mit dem Partner, Organisation von
      Terminen, Raum, MusikerInnen, SolistInnen, Transport, Unterkunft,
      Verpflegung, Bewerbung (zweisprachig)
  • Vorbereitung von Noten und Fassungen, individuelles Einstudieren von
      Noten
  • getrennte und gemeinsame Proben, Förderung der Veranstaltung
      (Plakatdruck, Einladungsartikel in der Presse, Werbeinterviews im
      tschechischen Fernsehen), organisatorische Unterstützung in Písek und
      Bad Leonfelden
  • gemeinsame Konzertaufführung in der Pfarrkirche in Bad Leonfelden
      und in der Dekanatskirche der Geburt der Jungfrau Maria in Písek
  • ein gemeinsamer Rückblick auf die Kooperation und die Konzerte, damit
      Stärken und mögliche Schwächen evaluiert werden können - in Hinblick
      auf das nächste gemeinsame Projekt
Projektträger: 

Leonfeldner Kantorei

Projektpartner: 

Písecký komorní orchestr z.s. (Kammerorchester Pisek)

Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektbegleitung

Licht im Einklang mit Mensch und Natur - Zukunftsweisende Außenbeleuchtung

Optimierte Beleuchtung von Kultur- und Naturdenkmälern.

Dauer / Zeitraum: 
01.08.2020 bis 31.10.2021

Lichtstarke Anstrahlungen von Gebäuden, grelle Leuchtreklamen und zu helle, normübererfüllende Straßenbeleuchtung sowie Licht, das in die Breite und nach oben streut, stören neben der Energie- und Geldverschwendung Nachbarn und den natürlichen Lebensraum. Kaltweißes Licht wird besonders breit gestreut und zieht durch hohe Blauanteile viele Insekten an, mit negativen Folgen für das Ökosystem. Um konkrete Maßnahmen setzen zu können will die LEADER-Region Sterngartl Gusental mit der tschechischen LAG Lhenice, ein grenzüberschreitendes Projekt gegen die Lichtverschmutzung umsetzen. Auf österreichischer Seite stehen als strategische Partner das Land OÖ und die Universität Wien, Abteilung Astrophysik mit ihrer Fachkompetenz zur Verfügung. Es soll eine umfassende Aufnahme von Kultur- und Naturdenkmälern in der Region erfolgen, die wissenschaftlich ausgewertet wird, um zielgerichtete Maßnahmen für eine optimierte Beleuchtung dieser- mit poitiven Auswirkungen auf Mensch und Umwelt - zu entwickeln.

 

Zielgruppe:

  • jede Person in den Regionen Sterngartl Gusental und LAG Lhenice
      profitiert von diesen Maßnahmen, da öffentliche Kultur- und
      Naturdenkmäler optimierter beleuchtet werden

 

Ziele:

  • die Region ins beste Licht zu rücken
  • Auslotung mit den Gemeinden unter welchen Bedingungen Dark Sky
      Parks (DSP) eine Berechtigung haben.
  • Dokumentation von Kultur- und Naturdenkmäler bzgl. Beleuchtung
  • Wissenschaftliche Vermessung für Empfehlungsrichtlinien bzgl.
      Licht-Umrüstung
  • Studie zur Analyse von Kosten der Umrüstung

 

Geplante Maßnahmen (optional zusammengefasst):

  • Ausarbeitung eines gemeinsamen Fragebogens
  • Aussendung Fragebogen an Gemeinden in der LAG Sterngartl-Gusental
      und LAG Lhenice
  • Auswahl an Natur- und Kulturdenkmäler, die vermessen werden sollen
  • Start des Projektes auf österreichischer und tschechischer Seite mit
      Beauftragung der Studie: konkrete Maßnahmen für eine Umrüstung
  • Präsentation der Forschungsergebnisse der Uni Wien in der
      Sterngartl-Gusentalregion für Gemeinden, interessierte Bevölkerung,
      etc. sowie Sensibilisierung für diese Thematik
  • während der Laufzeit: zwei gegenseitige Besuche in Form von
      Exkursionen; erste Exkursion bei der Präsentation der
      Forschungsergebnisse in LAG Lhenice und zweite zur Anschauung von
      Fallbeispielen in der Region Sterngartl-Gusental
  • Organisation und Durchführung einer Abschlussveranstaltung in der
      LAG Sterngartl-Gusental bzw. LAG Lhenice
  • Bewusstseinsbildung für die Thematik
Projektträger: 

Leader Aktionsgruppe Sterngartl Gusental

Projektpartner: 

MAS Rozkvět, z.s.

Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektbegleitung

AT-CZ Forschungsnetzwerk zu Nanotechnologien, Biosensoren und Additive Fertigung

Mehr Ressourcen für einzelne Forschungszentren durch Vernetzung.

Dauer / Zeitraum: 
01.04.2020 bis 31.03.2021

Das Projekt „Aufbau eines österreichischen-tschechisch Innovations- und Forschungsnetzwerkes zu Nanotechnologien, Biosensoren und der Additive Fertigung“ hat folgende Ziele:

  • Aufbau und Etablierung eines langfristigen Kontaktnetzwerkes inkl.
      Kompetenzmapping zu Akteuren aus Forschung, Entwicklung und
      Wirtschaft zu den Bereichen Polymerelektronik und Medizintechnik.
      Der Fokus richtet sich hier auf die Themen Biosensoren,
      Nanotechnologie und Additive Fertigung (3D-Druck).
  • Verbesserte Kooperationsbereitschaft zwischen relevanten
      Forschungsinstitutionen, Technologieprovidern, KMU und Endnutzern
      durch abgestimmte F&E Schwerpunkte und transregionale
      Kooperationsprojekte um die Technologien weiterzuentwickeln.
  • Projektkonsortien zu spezifischen Themenstellungen sollen gebildet und
      durch Inanspruchnahme regionaler, nationaler und EU
      Förderprogramme finanziert werden.

Durch die Schaffung eines komplementären Netzwerks können die einzelnen Hubs (Forschungszentren) ihre finanziellen und personellen Ressourcen auf bestimmte (beschränkte) Dienstleistungen konzentrieren – wie etwa das Nano-Imprinting, 3D-Druck. Alle anderen Tätigkeiten werden von den Partnern übernommen. Aufgrund der Planung eines Nachfolgeprojekts mit assoziierten Partnern aus Südmähren, Wien, und Niederösterreich werden zukünftige Schritte gesetzt um das Netzwerk zu erweitern, wodurch für die einzelnen Hubs auch neue Partner gewonnen werden.

 

Weiter Informationen zum Projekt finden Sie unter:
at-cz.eu

Projektträger: 

Profactor GmbH (Leadpartner) - www.profactor.at
Business Upper Austria GmbH - www.biz-up.at
üdböhmische Universität Budweis - www.jcu.cz

Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektbegleitung

Vertiefung des Netzwerkes zum Blaudruck und des volkskulturellen Austausches

Der grenzüberschreitende fachliche Austausch zum Thema Blaudruck sowie der Kulturtourismus in der Grenzregion wird durch das Projekt gefördert.

Dauer / Zeitraum: 
18.03.2020 bis 30.11.2022

Die vom Verein Färbermuseum Gutau im Rahmen des Färbermarktes sowie im Rahmen des Projektes Lidová kultura/Volkskultur ATCZ181 geknüpften Kontakte mit dem Muzeum Vysočiny Třebíč, tschechischen BlaudruckerInnen und Volkskulturzentren sollen unterstützt, vertieft und ausgebaut werden. Mittel dazu sind der Erfahrungsaustausch der Museumsteams, eine Exkursion zu tschechischen Handwerksbetrieben, sowie die Beteiligung an fachspezifischen und volkskulturellen Veranstaltungen in Südböhmen und Vysočina. Die Angebote des Färbermuseums Gutau sowie die Werbemittel sollen künftig auch in tschechischer und englischer Sprache bereitgestellt werden. Dadurch werden der grenzüberschreitende fachliche Austausch zum Thema Blaudruck sowie der Kulturtourismus in der Grenzregion gefördert.

 

Zielgruppen:

  • BesucherInnen vorrangig aus Österreich, Tschechien sowie
      internationale Kulturtouristen und Fachpublikum.
  • Museumsteams des Färbermuseums Gutau sowie des Muzeum
      Vysočiny Třebíč, die Aktiven im Rahmen des Färbermarktes Gutau,
      aktive BlaudruckerInnen und am Thema Blaudruck Interessierte

 

Ziele:

  • Vertiefung des Austausches mit dem Muzeum Vysočiny Třebíč sowie
      Blaudruckwerkstätten in Tschechien
  • Verbesserung der Angebote des Färbermuseums Gutau und deren
      Bewerbung für tschechisch- und englischsprachige BesucherInnen.

 

Geplante Maßnahmen (optional zusammengefasst):

  • Unterstützung der Teilnahme von Aktiven aus den Bereichen Blaudruck
      (Färbermuseum, Färbermarkt, Zeugfärberei) und Volkskultur aus Gutau
      an fachlich-musealen und volkskulturellen Aktivitäten in Südböhmen
      und Vysočina (z.B. Blaudruck-Konferenz, Volkskulturveranstaltungen, ...)
  • Busexkursion mit den Aktiven und Interessierten aus Gutau nach Třebíč
     (Muzeum Vysočiny, Volkskulturelles Zentrum) sowie zu den
      Blaudruckwerkstätten in Olešnice und Stražnice (2-3-tägig)
  • Erstellung von schriftlichem Begleitmaterial für Führungsinhalte (CZ, E)
  • Erstellung eines Audioguides mit Führungsinhalten (CZ, E;
      Smartphone-App, ca. 5 Geräte mit Ladestation)
  • Folder für das Färbermuseum (D, CZ, E) zur Präsentation der Aktivitäten
      zum Thema Blaudruck in Gutau in Tschechien
  • Besuch von MitarbeiterInnen des Muzeum Vysočiny (z.B. zum
      Färbermarkt), gemeinsame Besichtigung des Färbermuseums,
      Fachlicher Austausch zur Vermittlung des Themas Blaudruck
  • Austausch und gegenseitige Kontrolle von Werbe- und
      Vermittlungsmaterialien zum Blaudruck (z.B. Führungsunterlagen,
      Begleitmaterial, Texte für Audioguide, Homepage ...) hinsichtlich
      fachlicher und sprachlicher Richtigkeit (richtige Verwendung von
      Fachbegriffen).
Projektträger: 

Verein Färbermuseum Gutau

Projektpartner: 

Muzeum Vysočiny Třebíč

Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektbegleitung

Grenzen überwinden - gemeinsam Feiern sowie Sprache und Kultur kennenlernen

Das Projekt soll den grenznahen Austausch zwischen der Marktgemeinde Peilstein im Mühlviertel und der Gemeinde Lipno an der Moldau fördern.

Dauer / Zeitraum: 
01.05.2020 bis 30.04.2022

Durch dieses Projekt soll der grenznahe Austausch zwischen der Marktgemeinde Peilstein im Mühlviertel und der Gemeinde Lipno an der Moldau auf mehreren Ebenen gefördert werden. Der Austausch soll bereits im Schulalter begonnen und über die jeweiligen Gemeinden und Vereine fortgeführt werden. Durch das grenzüberschreitende Projekt soll die Bevölkerung die jeweilige Partnergemeinde besser kennen lernen. Durch gemeinsame Aktivitäten und Ausflüge soll ein freundschaftliches Verhältnis zueinander entstehen, welches auch über den Projektzeitraum hinaus durch den Besuch von Veranstaltungen weiterhin gepflegt werden soll. Geplant sind gegenseitige Marketingmaßnahmen für die veranstaltenden Gemeinden.

Zielgruppe: BewohnerInnen und Urlaubsgäste der Region Peilstein sowie der Region Lipno.

Ziele:

  • durch dieses Projekt soll den BewohnerInnen beider Regionen die
      jeweilige andere Landessprache nähergebracht werden
  • der historische und kulturelle Hintergrund beider Regionen soll
      aufgezeigt, touristische Attraktionen zur Kenntnis gebracht und das
      Verständnis gefördert werden, dass eine Landesgrenze nicht gleichzeitig
      eine unüberwindbare Grenze für die BewohnerInnen des Grenzraumes
      darstellen muss.
  • durch die geplanten Aktivitäten sollen sich BewohnerInnen gegenseitig
      kennen lernen, Gemeinsamkeiten entdecken und pflegen.
  • SchülerInnen stellen dabei einen wesentlichen Faktor für die
      Nachhaltigkeit dar
  • der interkulturelle Erfahrungsaustausch soll die Teilnehmenden
      bereichern, Ängste, Barrieren und Vorurteile abbauen sowie neue
      Kontakte entstehen lassen

 

Geplante Maßnahmen (optional zusammengefasst):

  • Schule: erlernen von Grundkenntnisse der deutschen und tschechischen
      Sprache; Erstellung und Druck eines Basiswörterbuches für alle
      Altersklassen, Kommunikation über Internetanwendungen, gemeinsame
      Webinare über Smartboards, gegenseitige Schulbesuche
  • Vereinswesen – freiwillige Feuerwehr: Einladung zu Schulungen,
      Führung durch das Feuerwehrhaus, jährliche gegenseitige Besuche
  • Vereinswesen – Musik: gegenseitiger musikalischer Auftritt der
      Marktmusikkapelle
  • Vereinswesen – Sport/ Fußball: gemeinsames Trainingsspiel und
      Trainingsseminar mit Einbindung von Kindern und Jugendlichen
  • Kranzlkirtag in Peilstein: tschechische AusstellerInnen,
      Rahmenprogramm für die ganze Familie und damit auch attraktiv für
      tschechische Familien - zweisprachiger Flyer
  • zur Durchführung dieses Projektes sollen laufend Treffen abwechselnd
      in Peilstein und Lipno stattfinden
Projektträger: 

Marktgemeinde Peilstein

Projektpartner: 

TURISMA z.s. Lipno nad Vltavou

Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektbegleitung

Sagen erzählen gemeinsame Geschichte(n) der Grenzregion OÖ-SB

Länderübergreifende Sagen sollen für die Nachwelt festgehalten werden.

Dauer / Zeitraum: 
01.11.2021 bis 01.04.2022

Mythos und Sage sind im kollektiven Bewusstsein der Menschen fest verankert. Sagen spiegeln die Lebens- und Glaubenswelten vergangener Generationen wider und beschäftigen sich mit Ereignissen, die die Menschen bewegten. Sagen können als kollektives Gedächtnis der Menschen interpretiert werden, die die Erinnerung an das Geschehen um einen bestimmten Ort wachhält. Lokale Sagen sind als mündliche Überlieferung wertvolle Hilfe etwa bei der Arbeit in der Klein- u. Flurdenkmalforschung. Ebenso sind Sagen als das Gedächtnis der Regionen wertvolles europäisches Kulturerbe. Sie wurden bis vor gar nicht so langer Zeit rein mündlich überliefert, veränderten sich daher entsprechend den Notwendigkeiten ihrer Zeit und dem Wissen ihrer TrägerInnen.

Diese Veränderungen sind erkennbar und im Kontext mit der regionalen Geschichte meist nachvollziehbar. Mit der Erfassung der länderübergreifenden Sagen im Grenzraum Mühlviertel sowie Südböhmen besteht die Möglichkeit die Geschichte der Region und der Identität ihrer BewohnerInnen auf eine besondere Weise bekannt zu machen. Somit werden die Ergebnisse für die regionale Geschichtsforschung und den Tourismus nutzbar. Die umfangreichen, mündlichen Überlieferungen werden im Kontext zur europäischen Geschichte, Regional- u. Lokalgeschichte gesetzt.

Zielgruppe: Organisationen, Gemeinden, historische Vereine, Tourismusorganisationen, Wissenschaftler sowie Interessierte aus der Bevölkerung

Ziele:

  • Sagen stiften lokale und regionale Identität und sensibilisieren die
      Bevölkerung sich mit Regionalgeschichte zu befassen; durch die
      Auseinandersetzung mit dieser lokalen Forschung wird das Interesse an
      den Sagen lebendig erhalten und das identitätsstiftende kollektive
      Bewusstsein um die Gemeinsamkeiten der Grenzregionen dargestellt
  • Erhebung und Dokumentation von grenzübergreifenden Sagen
  • Schaffung und Erhalt des Wissens zu grenzübergreifenden Sagen
  • Internetpräsentation der Ergebnisse
  • Öffentlichkeitsarbeit zur Bekanntmachung der Ergebnisse bzw.
      Bewusstmachung in der Bevölkerung und bei Organisationen in der
      Grenzregion von OÖ und CZ
  • Zusammenarbeit und grenzübergreifende Vernetzung mit
      Organisationen, Gemeinden, historischen Vereinen,
      Tourismusorganisationen, Wissenschaftlern sowie Interessierten aus
      der Bevölkerung
     

Geplante Maßnahmen (optional zusammengefasst):

  • Einbeziehen von Sagensammlungen: als Grundlage einer lokalen
      Sagenforschung werden die ältesten Sammlungen herangezogen
  • Erfassung und Dokumentation noch nicht aufgezeichneter Sagen: zum
      einen lassen sich vor Ort oft noch nicht erfasste historische Sagen
      finden; des Weiteren werden wichtige Ereignisse heute noch mündlich
       weitergegeben
  • Sagen im Kontext mit geschichtlichen lokalen sowie überregionalen
      Ereignissen erarbeiten
  • Recherche und Vermittlung von Kontakten zu Privatpersonen, Vereinen,
      Gemeinden, Institutionen, Gewährspersonen (Menschen die noch Sagen
      mündlich überliefern)
  • Internetpräsentation: die Ergebnisse des Projektes werden auf den
      bestehenden Websites präsentiert; teilweise wird zur Präsentation auch
      eine Videodokumentation verwendet
  • Websites von Partner-Organisationen, Gemeinden, historischen
      Vereinen, Tourismusorganisationen sowie Wissenschaftlern regional
      und grenzübergreifend verlinkt werden, um den Zugang zu
      den Ergebnissen zu unterstützen bzw. zu bewerben
  • Öffentlichkeitsarbeit: zu den Ergebnissen des Kleinprojekts in
      Oberösterreich und Tschechien, Informationen in sozialen Medien,
      Heimatforschern und Interessierte, soll das Kulturerbe der
      grenzübergreifenden „Sagen“ in der Bevölkerung und Organisationen,
      bekannt gemacht werden
  • Vernetzung: Durchführung einer Veranstaltung in einem grenznahen
      Ort mit Präsentation der Ergebnisse und um damit die
      grenzübergreifende Vernetzung zu unterstützen.

Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.kulturgeschichte.at/. Bei etwaigen Fragen zum Projekt wenden Sie sich bitte an
Frau Dr. Elisabeth Schiffkorn unter kultur.plus@liwest.at.

Projektträger: 

Verein Kultur Plus, Interessensgemeinschaft für Regional-, Kultur- und Tourismusentwicklung

Projektpartner: 

Správa Národního parku Šumava (Verwaltung des Nationalparks Šumava)

Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektbegleitung

Grenzüberschreitende Zusammenarbeit von EDM-Gemeinden in kommunaler Entwicklung

Im Jänner 2020 übernimmt Südböhmen vom Land OÖ den Vorsitz in der Europaregion Donau-Moldau (EDM). Die EDM ist eine trilaterale Arbeitsgemeinschaft, bestehend aus 7 Partnerregionen. Das Ziel der EDM ist es, durch die Kooperation zwischen seinen Partnern die Entwicklung der gesamten Region zu unterstützen und so den europäischen Gedanken zu fördern.

Dauer / Zeitraum: 
01.01.2020 bis 30.11.2020

Im Jänner 2020 übernimmt Südböhmen vom Land OÖ den Vorsitz in der Europaregion Donau-Moldau (EDM). Die EDM ist eine trilaterale Arbeitsgemeinschaft, bestehend aus 7 Partnerregionen. Das Ziel der EDM ist es, durch die Kooperation zwischen seinen Partnern die Entwicklung der gesamten Region zu unterstützen und so den europäischen Gedanken zu fördern. Im Rahmen dieses Antrages sollen zwei Schlüsselaktivitäten realisiert werden.

Konkret geht es um eine von zwei 2-tägigen Fachexkursionen für Bürgermeister/engagierte Akteure, die Best-practice-Beispiele aus den Bereichen Ortkernentwicklung- & belebung, regionale Lebensmittel, bürgerliches Engagement, Nachbarschaftshilfe, etc. Die zweite Aktivität ist ein EDM-weiter Wettbewerb für Gemeinden. Präsentiert werden die besten Gemeinden, die erfolgreiche Beispiele im Bereich der Dorferneuerung, der gesamtheitlichen Gemeindeentwicklung, des Lebens zwischen Generationen oder der Sicherung der Lebensqualität für alle Generationen bieten. Der Wettbewerb versteht sich als eine Antwort auf Herausforderungen von kleineren Gemeinden, die sich mit aktuellen Problemen wie der Abwanderung oder Überalterung der Bevölkerung beschäftigen.

Zielgruppe:

  • Städte und Gemeinden im EDM-Raum (Gemeindeakteure und
      engagierte Bürger)
  • SchülerInnen/StudentInnen, die durch das Projekt die Möglichkeit
      erhalten, die grenzüberschreitenden Zusammenarbeit zwischen zwei
      öffentlichen Einrichtungen kennen zu lernen
  • Einrichtungen der Partnerregionen (Kreis-/Landesregierungen)

Ziele:

  • Angebot an Gemeindeakteure und engagierte Bürger im EDM-Raum
      Beispiele der guten Praxis kennen zu lernen, wie innovative Projekte in
      der kommunalen Entwicklung von Städten und Gemeinden umgesetzt
      werden.

Geplante Maßnahmen:

  • Umsetzung einer Fachexkursion für Gemeindeakteure und engagierte
      BürgerInnen durch die Partnerregionen
  • Umsetzung eines grenzüberschreitenden Wettbewerbes für Gemeinden
      aus allen 7 EDM-Regionen "Gemeinde der EDM 2020" inkl. Produktion
      von 7 zweisprachigen Kurzvideos, die innovative Aktivitäten der
      nominierten Gemeinden präsentieren
  • Weiters Mitwirkung an der Vorbereitung/Umsetzung der
      Fachkonferenz; an der Erstellung einer zweisprachigen Publikation zum
      Thema "Digitalisierung - Chancen und Ideen für Gemeinden"; an der
      zweiten Fachexkursion für Gemeindeakteure sowie Einbindung von
      Studierenden/SchülerInnen in die geplanten Aktivitäten der
      Projektpartner.
Projektträger: 

Land Oberösterreich, Amt der OÖ Landesregierung, Abteilung Raumordnung

Projektpartner: 

Jihočeský kraj - Kreis Südböhmen

Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektbegleitung

GrenzüberscGrenzüberschhreitende Zusammenarbeit von EDM-Gemeinden in kommunaler Entwicklung

Kurzbeschreibung:
Im Jänner 2020 übernimmt Südböhmen vom Land OÖ den Vorsitz in der Europaregion Donau-Moldau (EDM). Die EDM ist eine trilaterale Arbeitsgemeinschaft, bestehend aus 7 Partnerregionen. Das Ziel der EDM ist es, durch die Kooperation zwischen seinen Partnern die Entwicklung der gesamten Region zu unterstützen und so den europäischen Gedanken zu fördern. Im Rahmen dieses Antrages sollen zwei Schlüsselaktivitäten realisiert werden. Konkret geht es um eine von zwei 2-tägigen Fachexkursionen für Bürgermeister/engagierte Akteure, die Best-practice-Beispiele aus den Bereichen Ortskernentwicklung- & belebung, regionale Lebensmittel, bürgerliches Engagement, Nachbarschaftshilfe, etc. Die zweite Aktivität ist ein EDM-weiter Wettbewerb für Gemeinden. Präsentiert werden die besten Gemeinden, die erfolgreiche Beispiele im Bereich der Dorferneuerung, der gesamtheitlichen Gemeindeentwicklung, des Lebens zwischen Generationen oder der Sicherung der Lebensqualität für alle Generationen bieten. Der Wettbewerb versteht sich als eine Antwort auf Herausforderungen von kleineren Gemeinden, die sich mit aktuellen Problemen wie der Abwanderung oder Überalterung der Bevölkerung beschäftigen.

Dauer / Zeitraum: 
01.01.2020 bis 30.11.2020

Zielgruppe:

  • Städte und Gemeinden im EDM-Raum (Gemeindeakteure und engagierte Bürger)
  • SchülerInnen/StudentInnen, die durch das Projekt die Möglichkeit erhalten, die grenzüberschreitenden Zusammenarbeit zwischen zwei öffentlichen Einrichtungen kennen zu lernen
  • Einrichtungen der Partnerregionen (Kreis-/Landesregierungen)

Ziele:

  • Angebot an Gemeindeakteure und engagierte Bürger im EDM-Raum Beispiele der guten Praxis kennen zu lernen, wie innovative Projekte in der kommunalen Entwicklung von Städten und Gemeinden umgesetzt werden.

Geplante Maßnahmen:

  • Umsetzung einer Fachexkursion für Gemeindeakteure und engagierte BürgerInnen durch die Partnerregionen
  • Umsetzung eines grenzüberschreitenden Wettbewerbes für Gemeinden aus allen 7 EDM-Regionen "Gemeinde der EDM 2020" inkl. Produktion von 7 zweisprachigen Kurzvideos, die innovative Aktivitäten der nominierten Gemeinden präsentieren
  • Weiters Mitwirkung an der Vorbereitung/Umsetzung der Fachkonferenz; an der Erstellung einer zweisprachigen Publikation zum Thema "Digitalisierung - Chancen und Ideen für Gemeinden"; an der zweiten Fachexkursion für Gemeindeakteure sowie Einbindung von Studierenden/SchülerInnen in die geplanten Aktivitäten der Projektpartner.
Projektträger: 

Land Oberösterreich, Amt der OÖ Landesregierung, Abteilung Raumordnung

Projektpartner: 

Jihočeský kraj - Kreis Südböhmen

Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektbegleitung

Rote Kreuze im Grenzraum Mühlviertel - Südböhmen

Im Grenzraum Oberösterreich und Südböhmen sind schätzungsweise 100 Kleindenkmäler vorhanden, welche „Rotes Kreuz“ genannt werden. Es finden sich aber auch die Bezeichnungen Rote Säule, Roter Herrgott, Rote Marter, Rote Kapelle oder Roter Stein. In Bayern ist sehr oft die Bezeichnung Rote Marter anzutreffen. Nicht nur die weite Verbreitung dieser Roten Kreuze auch ihre Standorte an Altwegen, Straßenkreuzungen oder Grenzen lassen ein altes System vermuten.

Dauer / Zeitraum: 
12.11.2019 bis 31.01.2021

Im Grenzraum Oberösterreich und Südböhmen sind schätzungsweise 100 Kleindenkmäler vor-handen, welche „Rotes Kreuz“ genannt werden. Es finden sich aber auch die Bezeichnungen Ro-te Säule, Roter Herrgott, Rote Marter, Rote Kapelle oder Roter Stein. In Bayern ist sehr oft die Bezeichnung Rote Marter anzutreffen. Nicht nur die weite Verbreitung dieser Roten Kreuze auch ihre Standorte an Altwegen, Straßenkreuzungen oder Grenzen lassen ein altes System vermuten.

Das Projekt beschäftigt sich mit der Erhebung und Bekanntmachung von Roten Kreuzen sowie Flur- und Kleindenkmäler mit der Zusatzbezeichnung „Rot“ im oberösterreichisch-bayrischen Grenzraum, da die Gefahr besteht, dass die Roten Kreuze und ihre Bedeutung in Vergessenheit geraten.

Ziele:

  • Erhalt d. Wissens durch Erhebung u. Dokumentation (bedeutende
      Objekte werden auch durch eine Videodokumentation festgehalten)
  • Erstellung einer zweisprachigen Broschüre
  • Internetpräsentation auf bestehender Website
  • Durch Öffentlichkeitsarbeit soll dieses Kulturerbe in der Bevölkerung
      wahrnehmbar gemacht werden
  • Zusammenarbeit u. grenzübergreifende Vernetzung mit
      Organisationen, Gemeinden, historischen Vereinen,
      Tourismusorganisationen, Wissenschaftlern sowie Interessierten aus
      der Bevölkerung.

Geplante Maßnahmen:

  • Erhalt des Wissens durch Erhebung und Dokumentation (bedeutende
      Objekte werden auch durch eine Videodokumentation festgehalten).
  • Mit einer zweisprachigen Broschüre wird das Wissen für Gemeinden,
      Tourismusorganisationen, die lokale Forschung, sowie Interessenten in
      der Bevölkerung in beiden Ländern zugänglich gemacht.
  • Die Ergebnisse des Projektes und die Videodokumentation werden auch
      auf der bestehenden Website www.kulturgeschichte.at präsentiert und
      entsprechend mit den Partner-Organisationen, Gemeinden, historischen
      Vereinen, Tourismusorganisationen sowie Wissenschaftlern
      regional und grenzübergreifend verlinkt.
  • Durch Öffentlichkeitsarbeit in lokalen/regionalen Medien in
      Oberösterreich und Südböhmen, Informationen in sozialen Medien,
      Verteilung der Broschüre an Gemeinden, Tourismusorganisationen,
      Heimatforscher und Interessierte soll das fast vergessene Kulturerbe in
      der Bevölkerung und regionalen Organisationen wieder bekannter
      gemacht werden.
  • Grenzübergreifende Vernetzung zwischen Organisationen, Gemeinden,
      historischen Vereinen, Tourismusorganisationen sowie
      Wissenschaftlern und Interessierten zum Thema der Roten Kreuze,
      Flur- und Kleindenkmäler.

Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.kulturgeschichte.at/. Bei etwaigen Fragen zum Projekt wenden Sie sich bitte an
Frau Dr. Elisabeth Schiffkorn unter kultur.plus@liwest.at.

 

Projektträger: 

Verein Kultur Plus, Interessensgemeinschaft für Regional-, Kultur- und Tourismusentwicklung

Projektpartner: 

Správa Národního parku Šumava (Verwaltung des Nationalparks Šumava

Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektbegleitung

young//impulsfilm//award - IDENTITY

Die Frage nach der eigenen Identität ist besonders für junge Menschen sehr wichtig: Wer bin ich? Wie sehen mich andere? Bei europäischen Themen wie der Flüchtlingskrise oder dem Brexit offenbart sich eine allgemeine Krise der Gesellschaft und ihrer Identitäten: Wer ist dieses »wir«? Schaffen wir das? Beeinflusst wird Identität auch durch die soziale Umwelt, in die wir hineingeboren worden sind, durch Familie, soziales Milieu und Kultur.

Dauer / Zeitraum: 
20.02.2020 bis 20.02.2021

Beim young//impulsfilm//award werden junge Kreative zwischen 20-30 Jahren aus Ö und CZ zusammengeführt und eingeladen, einen eigenen Kurzfilm zu produzieren und sich mit dem Thema „Identity“ künstlerisch auseinanderzusetzen. Aus sämtlichen Einreichungen werden die Werke der nominierten TeilnehmerInnen zu einem Kurzfilm-Programm zusammengestellt und im Rahmen der Impulsfilm//Gala aufgeführt. Die GewinnerInnen werden durch eine hochkarätige Fachjury (u.a. Robert Dornhelm, Maria Hofstätter, u.a.) bestimmt und mit einem Preis gekürt. Der Wettbewerb richtet sich sowohl an angehende FilmemacherInnen (Filmschulen, Mediencollegs) als auch an kreativ engagierte Personen aus der Zivilbevölkerung, z.B. Freizeit-FilmerInnen und SchülerInnen (Stichwort Smartphone, Youtube, Instagram).

Zielgruppe:

Der Wettbewerb richtet sich sowohl an kreativ engagierte Personen aus der Zivilbevölkerung, z.B. Freizeit-FilmerInnen und SchülerInnen (Stichwort Smartphone, Youtube, Instagram) als auch an angehende FilmemacherInnen (Filmschulen, Mediencollegs).

Ziele:

  • Der YIA soll im 2-Jahres-Rhythmus jeweils zu einem bestimmten Thema
      stattfinden und sich zu einem attraktiven Kunstwettbewerb für junge
      Filmschaffende und HobbyfilmerInnen entwickeln.
  • Auseinandersetzung der Beteiligten mit gesellschaftsrelevanten
      Themen, Kulturvermittlung u. Bildung
  • Beitrag zu einer konstruktiven gesellschaftlichen Entwicklung u.
      Förderung von Konfliktlösungen durch Kommunikation
  • Überregionale Zusammenführung junger Menschen, sie bekommen die
      Möglichkeit, länderübergreifende Kontakte zu schließen und sich
      auszutauschen
  • Knüpfung langjähriger Kontakte für Partnerschaften, Vernetzung von
      Schulen, Institutionen, Kulturvereinen und der Zivilbevölkerung
  • Belebung der Region, Steigerung der kulturellen Lebensqualität durch
      innovativen Kulturevent
  • Förderung der persönlichen Entfaltung u. der soziokulturellen
      Kompetenz
  • Aufbau eines verbindenden Kulturraumes der beiden Regionen, Bildung
      einer gemeinsamen Kulturidentität,
  • Stärkung des Bewusstseins für überregionale gesellschaftliche
      Zusammenhänge
  • Vernetzung und Austausch der Zivilbevölkerung, von Institutionen,
      Vereinen, Netzwerken
  • Überregionale Zusammenführung, soziokulturelle Berührungsängste
      werden abgebaut
  • Besseres Verstehen und Zusammenleben durch gemeinsame Reflexion
      aktueller gesellschaftspolitischer Themen, gestärktes Zusammenleben
      durch die gemeinsame künstlerische Arbeit und Beschäftigung mit
      dem Projektthema

 

Geplante Maßnahmen:

  • Ausschreibung zur Einreichung u. Ankündigung des
      young//impulsfilm//award in OÖ und Südböhmen (Schulen,
      Fachhochschulen, Universitäten, öffentlichen Plätzen, Printmedien,
      sozialen Netzwerken, Onlineplattformen) 
  • Bewerbung des Projekts / PR & Marketing (Plakate, Flyer, Print,
      Online-Plattformen social media)
  • Zusammenstellung einer professionellen Jury
  • Administration der Einreichungen, Sichtung und Auswertung der
      nominierten Filme
  • Organisation und Planung der impulsfilm//gala (Ablauf u. Koordination,
      dramaturgische Abendgestaltung, technisches Konzept etc.)
  • Gemeinsame Durchführung der impulsfilm//gala im Juli 2020 in
      Freistadt: Präsentation der nominierten Kurzfilme auf
      Großbildleinwand, Verleihung des young//impulsfilm//award 2020,
      attraktives Rahmenprogramm
Förderprogramm(e): 

Förderprogramme, aus denen das Projekt finanziert ist:
Kleinprojektefonds (KPF) INTERREG Österreich-Tschechische Republik

Projektträger: 

Verein kult:Mühlviertel

Projektpartner: 

Projektpartner: Tvůrčí BudKa, z.s., České Budějovice

Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektbegleitung

Seiten

Subscribe to RSS - RMOÖ Projektbegleitung