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RMOÖ Projektbegleitung

Mittelzentrum Neuhaus-Schärding

Kleinprojekt Kommunikations- und Marketingskonzept für das grenzübergreifende Mittelzentrum Neuhaus-Schärding

Dauer / Zeitraum: 
01.12.2019 bis 31.12.2020

Kleinprojekt Kommunikations- und Marketingskonzept für das grenzübergreifende Mittelzentrum Neuhaus-Schärding

Mit der Festlegung des grenzübergreifenden Doppel-Mittelzentrums Neuhaus am Inn und Schärding durch das bayerische Landesentwicklungsprogramm hat man begonnen, mit Unterstützung einer externen Koordinatorin gemeinsame grenzüberschreitende Maßnahmen und Projekte herauszuarbeiten. Die Kosten für Projektkoordination sowie für eine gemeinsame Wort-Bild-Marke werden über ein INTERREG-Großprojekt abgewickelt. Die Umsetzung der neuen Wort-Bild-Marke soll nun mit dem Kommunikations- und Marketingkonzept für das grenzübergreifende Mittelzentrum Neuhaus-Schärding erfolgen. Die begonnene grenzübergreifende Zusammenarbeit zeigt sich bereits durch verschiedene Aktionen und Projekte, die nicht nur auf Gemeindeebene, sondern auch auf Arbeitskreis- oder Vereinsebene stattfinden. Es ist nun wesentlich, dass diese Aktivitäten als Projekte des gemeinsamen Mittelzentrums bekannt bzw. sichtbar gemacht werden. Die Zusammenarbeit verfolgt auch das Ziel über die eigenen Gemeindegrenzen hinaus als attraktiver Lebens-, Wohn-, Arbeits- und Wirtschaftsstandort wahrgenommen zu werden.

Da ein öffentlichkeitswirksamer Außenauftritt ist für den weiteren Erfolg der gemeinsamen Arbeit im Mittelzentrum und für das Zusammenwachsen der beiden Orte zu einem gemeinsamen Standort wesentlich ist, braucht es ein schlüssiges Kommunikationskonzept, eine umfassende Marketingplanung sowie entsprechendes Kommunikations- und Werbematerial, das nach einem klar erkennbaren definierte Corporate Design gestaltet wird.

Projektkosten: € 24.561,-      
EFRE-Mittel: € 18.420,75

 

Projektpartner: 

Gemeinde Neuhaus am Inn, Stadt Schärding

Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektbegleitung

Kleinprojekt Grenzüberschreitender Vier Schlösserlauf

Ab 2020 erster „grenzüberschreitender Vier Schlösserlauf“

Dauer / Zeitraum: 
01.01.2020 bis 30.11.2020

Kleinprojekt Grenzüberschreitender Vier Schlösserlauf

Mit der grenzüberschreitenden Landesausstellung 2012 haben die Gemeinden Mining und Ering den grenzüberschreitenden Schlösserweg als Wander- und Laufstrecke ausgeschildert. Der Schiclub Mining hat im September 2012 den ersten „Drei Schlösserlauf“ organisiert, allerdings damals noch nicht grenzüberschreitend. Die Veranstaltung erfreut sich großer Beliebtheit und wird seither jährlich durchgeführt. Seit 2017 gibt es beim „Drei Schlösserlauf“ auch einen Kinderlauf, der von Anfang an über das Kraftwerk Ering-Frauenstein führt. Für die Sicherheit der Veranstaltung wurde auch die Feuerwehr Ering eingebunden und natürlich sind nun auch Kinder aus dem bayerischen Ering mitgelaufen. So ist die Idee entstanden, künftig einen „grenzüberschreitenden Vier Schlösserlauf“ zu veranstalten. Gleichzeitig war es notwendig, die Organisation des Schlösserlaufes aus dem Schiclub Mining herauszulösen und es wurde 2019 ein grenzüberschreitender Verein Schlösser Lauf gegründet. Ab 2020 soll nun die Sportveranstaltung als „grenzüberschreitender Vier Schlösserlauf“ durchgeführt werden.

Projektinhalt: Organisation und Durchführung des ersten „grenzüberschreitenden Vier Schlösserlaufs“ im September/Oktober 2020 mit 3,8 km-Strecke, 10-km-Strecke sowie Halbmarathon und Kinderläufe (500m und 1000m), um dann jährlich diese Sportveranstaltung auszutragen. Anschaffung einer Grundausstattung für die Laufveranstaltung sowie Werbematerial für den ersten „grenzüberschreitenden Vier Schlösserlauf“.

Projektkosten: € 24.838,                   
EFRE-Mittel: € 18.478,50

 

 

Projektpartner: 

Verein Schlösserlauf Mining (per se ein grenzüberschreitender Verein und daher alleiniger Antragsteller)

Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektbegleitung

Kleinprojekt Unser Wasserburger Fähnlein

Mit diesem Projekt sollen die BürgerInnen von Mattighofen, Wasserburg und der umliegenden Region mit der gemeinsamen Geschichte befasst werden, die historische Verbundenheit wiederbelebt und für die Zukunft aufrechterhalten werden.

Dauer / Zeitraum: 
01.07.2019 bis 30.09.2020

Kleinprojekt Unser Wasserburger Fähnlein

1648 fand während des 30-jährigen Krieges in Wasserburg eine Schlacht gegen die Schweden statt. Wasserburg war damals die letzte Bastion des Papstes. Durch die Hilfe der Mattighofener Gardesoldaten konnte Wasserburg gerettet werden und dadurch blieb die gesamte Region katholisch. Die Region von Wasserburg bis Mattighofen gehörte damals zu Bayern, heute liegt Mattighofen im oberösterreichischen Bezirk Braunau und Wasserburg liegt in Oberbayern. Für die Hilfe in der Schlacht wurde den Mattighofenern von Maximilian I. von Bayern das „Wasserburger Fähnlein“ verliehen. Die Mattighofener Garde besteht als „Privilegierte Uniformierte Bürgergarde Mattighofen“ bis heute. Seit der Gründung der Garde sind 400 Jahre vergangen. Das Jahr 2020 wird als Jubiläumsjahr für die Bürgergarde und die Geschichte des „Wasserburger Fähnleins“ begangen. Seit 2012 pflegt Mattighofen wieder intensivere Kontakte zu Wasserburg. Der Theaterkreis Wasserburg beschäftigt sich im Bürgerspiel immer mit historischen Themen. 2020 wird das „Wasserburger Fähnlein“ und Maria Anna, die habsburgische Gattin von Maximilian I. von Bayern das zentrale Thema sein.

Mit diesem Projekt sollen die BürgerInnen von Mattighofen, Wasserburg und der umliegenden Region mit der Geschichte und den historischen Ereignissen befasst werden, die historische Verbundenheit von Mattighofen und Wasserburg wiederbelebt und für die Zukunft aufrechterhalten werden, die historischen Begebenheiten für die Menschen von heute anschaulich und begreifbar gemacht und auch touristisch inwertgesetzt werden.

Dazu wird ein Imagefilm produziert, die gemeinsame Geschichte in einem Buch dokumentiert, kleine Ausstellungen im Zinngießerhaus Mattighofen und im Museum Wasserburg mit attraktiven Exponaten gestaltet werden sowie Werbeflyer mit Informationen über das 400-jährige Jubiläum der Bürgergarde Mattighofen mit Festveranstaltung und Informationen zum Wasserburger Bürgerspiel mit der historischen Figur Anna Maria sowie mit Informationen zu den beiden Ausstellungen in Wasserburg und Mattighofen.

Projektkosten: € 25.000,-                  
EFRE-Mittel: € 18.750,-

 

Projektpartner: 

Privilegiertes Uniformiertes Bürgerkorps Mattighofen, Theaterkreis Wasserburg e.V.

Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektbegleitung

Kleinprojekt MINT im Fluss

Die Wirtschaftsregion Donaustädte ist eine Arbeitsgemeinschaft der Städte Linz, Passau, Deggendorf, Straubing und Regensburg.

Dauer / Zeitraum: 
01.10.2019 bis 30.09.2020

Kleinprojekt MINT im Fluss

Die Wirtschaftsregion Donaustädte ist eine Arbeitsgemeinschaft der Städte Linz, Passau, Deggendorf, Straubing und Regensburg mit dem Inhalt, die Region im europaweiten Wettbewerb zu profilieren. Im Rahmen einer Klausur der ARGE im Jänner 2019 wurden drei Schwerpunktthemen für die nächsten Jahre ausgearbeitet: Fachkräfte mit besonderem Fokus auf den MINT-Bereich (MINT – Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik), Unternehmensgründungen, Innenstadt/Handel. Im Themenfeld „Fachkräfte(MINT)“ sollen 2020 konkrete Aktivitäten gesetzt werden:

  • Vertiefung der Kooperation der ARGE-Städte durch die systematische Einbindung der Fachkräfte(MINT)-Stakeholder in die grenzüberschreitende Zusammenarbeit.
  • Stärkung der Sichtbarkeit der ARGE-Städte und ihrer Anstrengungen für den Fachkräfte MINT-Bereich
  • Durchführung von Workshops mit MINT-Stakeholdern zur Entwicklung eines gemeinsamen MINT-Arbeitsprogramms der ARGE-Städte. Die Workshops beinhalten auch Exkursionen zu Good Practice Beispielen und Initiativen, um den grenzüberschreitenden Informationstransfer und die Cross-Border-Netzwerkbildung im MINT-Bereich von Anfang an zu stärken.
  • Ausarbeitung einer grenzüberschreitenden Kommunikationsstrategie mit der Vision die ARGE-Städte (und ihr Umland) gegenüber den Großstädten München und Wien besser für Fachkräfte zu positionieren.

Projektkosten: € 25.000,-                  
EFRE-Mittel: € 18.750,-

 

Projektpartner: 

Stadt Passau, Stadt Linz, Stadt Regensburg, Stadt Straubing, Stadt Deggendorf

Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektbegleitung

Netzwerk Gesundheitstourismus Wald

Mit diesem grenzüberschreitenden Pilotprojekt wollen sich die Projektpartner dem aktuellen Themenkomplex „Wald-Tourismus-Gesundheit“ nähern.

Dauer / Zeitraum: 
01.01.2020 bis 30.06.2022

INTERREG-Projekt Netzwerk Gesundheitstourismus Wald

Mit diesem grenzüberschreitenden Pilotprojekt wollen sich die Projektpartner unter der Federführung des European Campus Rottal-Inn in Pfarrkirchen und der FH OÖ in enger Zusammenarbeit mit den fünf Pilotregionen Bad Birnbach, Braunau-Simbach, Traunsee-Almtal, Tennengau und Neureichenau im Bayerischen Wald dem aktuellen Themenkomplex „Wald-Tourismus-Gesundheit“ nähern, um gemeinsam die Grundlagen einer nachhaltigen, gesundheitstouristischen Nutzung lokaler Wälder und der damit verbundenen naturräumlichen Ressourcen zu erarbeiten. Aufbauend auf einer detaillierten Bestands- und Potentialanalyse der Pilotregionen, werden seriöse Kooperations- und Geschäftsmodelle für die nachhaltige, gesundheitstouristische Nutzung lokaler Wald- und Naturräume in den jeweiligen Pilotregionen entwickelt. Für den Ausbildungsbereich „WaldtherapeutInnen“, die eine essentielle Rolle als VermittlerInnen in diesen Destinationen darstellen, werden übertragbare Umsetzungsstrategien für Gesundheitswälder in Form eines generellen Leitfadens erarbeitet.
Die gemeinsame Projektumsetzung resultiert dabei in der Etablierung einer langfristigen, grenzüberschreitenden Kooperationspartnerschaft auf verschiedenen Ebenen (Wissenschaft, Tourismus, Forstwirtschaft, Medizin) sowie der zeitgleichen Entwicklung eines regionsspezifischen Stärke- und Forschungsfeldes „Wald, Tourismus & Gesundheit“.

Projektkosten: € 724.335,70             
EFRE-Mittel: € 543.251,77

 

 

Projektpartner: 

European Campus Rottal-Inn, FH OÖ, Bundesforschungszentrum für Wald, Bayerische Landesanstalt für Wald & Forstwirtschaft, Amt für Ernährung, Landwirtschaft & Forsten, Bundesministerium für Nachhaltigkeit & Tourismus, Oberösterreich Tourismus, Tourismusverband Ostbayern

Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektbegleitung

INTERREG-Projekt Hochwasserwissen

Hochwasser kennt keine Grenzen!

Dauer / Zeitraum: 
01.01.2020 bis 30.06.2022

INTERREG-Projekt Hochwasserwissen

In der Grenzregion Österreich - Bayern befindet sich das Einzugsgebiet der Donau mit den Grenzflüssen Inn und Salzach. Hochwasser kennt keine Grenzen. Hochwasserereignisse bedürfen einer grenzüberschreitend abgestimmten, koordinierten Vorgehensweise um Schäden zu minimieren und die Gefährdung der Einsatzkräfte möglichst gering zu halten. In dem Projekt soll das sektoral vorhandene Wissen gesammelt und für die Feuerwehr und die Verwaltung gleichermaßen verständlich und zeitgemäß aufbereitet werden. Durch den Blick über den Tellerrand wird es zu einer fachlichen "Befruchtung" der Projektpartner kommen. In beiden Staaten haben sich unterschiedliche Instrumente zur Bewusstseinsbildung entwickelt und bewährt. Hierauf soll aufgebaut werden. Eine moderne, erfrischende Aufbereitung der Fachinformationen soll den Wissenserwerb für Einsatzkräfte und Jugendliche auf eine spielerische Art und Weise ermöglichen. Im Katastrophenfall werden die Einsatzkräfte zu Einsätzen im Nachbarstaat gerufen. Hierfür ist die Vernetzung der Akteure im Rahmen dieses Projektes eine wesentliche Voraussetzung für ein erfolgreiches grenzüberschreitend abgestimmtes Handeln.

Projektkosten: € 709.800,-               
EFRE-Mittel: € 532.275,-

 

Projektpartner: 

Land Oberösterreich, OÖ Landesfeuerwehrverband, Landesfeuerwehrverband Salzburg, Bayerisches Staatsministerium des Inneren für Sport und Integration, Kreisfeuerwehrverband Rottal-Inn e.V., Staatliche Feuerwehrschule Geretsried

Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektbegleitung

Moorerlebnis OÖ-Vysočina

Eine grenzüberschreitende Inwertsetzung der naturräumlichen Besonderheiten im Zuge des Projekts „Das Naturerbe der Moorlandschaften der Region Mühlviertel und Geopark Vysočina als Naturschutz-, Erlebnis- und Bildungsraum“.

Dauer / Zeitraum: 
01.01.2020 bis 30.06.2022

Eine grenzüberschreitende Inwertsetzung der naturräumlichen Besonderheiten im Zuge des Projekts „Das Naturerbe der Moorlandschaften der Region Mühlviertel und Geopark Vysočina als Naturschutz-, Erlebnis- und Bildungsraum“, leistet einen Beitrag das gemeinsame Naturerbe Moore und Feuchtlandschaften zu schützen, die Motivation zum Erhalt der Moore bei Kindern und Erwachsenen zu stärken (z.B. für Klima, Pflanzen, Tiere) und auf Basis eines nachhaltigen Tourismus zu nutzen.

Nachstehende Ziele sollen erreicht werden:

  • Entwicklung von Schutzmaßnahmen vor Ort (z.B. Besucherlenkung)
  • Erlebbarmachung des Naturerbes „Moor“ für die touristische
      Bevölkerung, damit es als schützenswert erachtet wird
  • Gesteigerte Tourismusaktivitäten soll eine Erwerbsmöglichkeit für die
      lokale Bevölkerung schaffen
  • Wissensaustauch der Projektpartner
  • Bewusstseinsbildung mittels Öffentlichkeitsarbeit und einen
      grenzübergreifenden Moorlehrgang
  • Gemeinsam entwickelte Print- und Internetmedien, Lehrmaterialien und
      Pressearbeit
  • Erfahrungsaustausch im Bereich Wissenschaft und Forschung zum
      Moor- und Feuchtflächenschutz einschließlich einer
      grenzüberschreitenden Moor-Fachtagung
  • Infrastruktur z.B. in Form von Erlebnispfaden und -stationen

Entwicklung einer grenzüberschreitenden Moor-Ausstellung

 

Weitere Informationen zum Projekt finden Sie unter:
at-cz.eu

Förderprogramm(e): 

INTERREG V-A Österreich – Tschechische Republik, Land OÖ

EU-Fördermittel:
max.  € 1.639.324,96

Projektträger: 

Regionalverband Mühlviertler Alm (Leadpartner)
Marktgemeinde Liebenau
Stadt Telč
Muzeum Vysočiny in Jihlava
Mikroregion Telč

Projektpartner: 

strategische Projektpartner:
EUREGIO Bayerischer Wald - Böhmerwald / Regionalmanagement Mühlviertel
Mühlviertel Marken GmbH
Vysočina Tourismus
Agentur für Natur- und Landschaftsschutz der Tschechischen Republik

Rolle der RMOÖ: 
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Professionelle Flexibilität und ihre Implementierung

Österreichische Unternehmen sind in Südböhmen tätig und tschechische Unternehmen dringen in den österreichischen Markt ein, deshalb ist es für die Absolventen des Bildungsbereiches Wirtschaft nötig, die Besonderheiten der gegebenen Umgebung zu kennen.

Dauer / Zeitraum: 
01.01.2020 bis 31.12.2022

Österreichische Unternehmen sind in Südböhmen tätig und tschechische Unternehmen dringen in den österreichischen Markt ein, deshalb ist es für die Absolventen des Bildungsbereiches Wirtschaft nötig, die Besonderheiten der gegebenen Umgebung zu kennen.

Die Ziele des Projektes sind folgende:

  • Ergänzung und Vertiefung von wirtschaftlichen und fremdsprachlichen
      Kenntnissen in Bezug auf den Arbeitsmarkt in der Grenzregion
  • Entsprechend der Zielkenntnisse und Fähigkeiten der Schüler erstellen
      Schülerteams unter professioneller Aufsicht von Lehrern beider Schulen
      sowie Experten aus dem tschechischen und österreichischen
      Anwendungsbereich Simulationen von Unternehmen im
      Wirtschaftssystem
  • Unter Einbindung von Tutoren werden funktionelle Startups etabliert
  • Einbeziehung von Unternehmen in das Berufsbildungssystem des
      Sekundarbereichs
  • Entwicklung sozialer und interkultureller Kompetenz der Schüler für
      den internationalen Arbeitsmarkt
  • Forcierung der Zusammenarbeit zwischen Schulen mit demselben
      Schwerpunkt

 

Weitere Informationen zum Projekt finden Sie unter:
at-cz.eu

Förderprogramm(e): 

INTERREG V-A Österreich – Tschechische Republik

EU-Fördermittel:

max.  € 313.599,85

Projektträger: 

Berufsbildendes Gymnasium und Trainingscenter Sezimovo Ústí (Leadpartner) HAK/HAS Perg

Projektpartner: 

strategische Partner:
Wirtschaftskammer OÖ
Südböhmische Wirtschaftskammer
Arbeitsamt der Tschechischen Republik, Kontaktstelle Tábor

Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektbegleitung

Digitalisierung im Kulturtourismus Vysočina-OÖ

Das grenzübergreifende Projekt hat als Ziel ein neues aktives Netzwerk öffentlicher Institutionen im Bereich der Digitalisierung aufzubauen und zur Verbesserung der Zusammenarbeit zwischen Ausbildungseinrichtungen und Anbietern von kulturtouristischen Dienstleistungen in den Region Vysočina und OÖ beizutragen.

Dauer / Zeitraum: 
01.01.2020 bis 30.11.2022

Das grenzübergreifende Projekt hat als Ziel ein neues aktives Netzwerk öffentlicher Institutionen im Bereich der Digitalisierung aufzubauen und zur Verbesserung der Zusammenarbeit zwischen Ausbildungseinrichtungen und Anbietern von kulturtouristischen Dienstleistungen in den Region Vysočina und OÖ beizutragen.
 

Folgende zwei Maßnahme werden umgesetzt:

1.  Gemeinsame Schaffung des grenzüberschreitenden.
     Weiterbildungsseminars „Museum und Tourismus“. Dieses innovative
     Fachseminar mit dem Schwerpunkt Digitalisierung wird von
     den Projektpartnern gemeinsam umgesetzt und soll von ICOM
     (International Council of Museums) zertifiziert werden. Das Potenzial
     kultureller Tourismusinstitutionen (z.B. Museen) wird nicht voll
     ausgeschöpft und den Arbeitnehmern fehlt häufig das Wissen, um die
     Dienstleistung der Institutionen für die breite Öffentlichkeit wirksam
     zu fördern. Die Ausbildung der Mitarbeiter wird zu einer Vernetzung
     der Institutionen und zu einer Stärkung ihrer Zusammenarbeit führen,
     die Museen attraktiver machen und ihre Besucherzahlen erhöhen.

2.  Erarbeitung eines neuen Lehrfaches in englischer Sprache zum Thema
      Digitalisierung im Kulturtourismus an der Polytechnische Hochschule
      Jihlava (VSPJ) und seine gemeinsame Pilotausbildung. Seit 2019 bietet
      die JKU eine Reihe von Fächern, die sich mit der Digitalisierung im
      Tourismus beschäftigen. Der Inhalt dieser Fächer wird der VSPJ zur
      Verfügung gestellt bzw. die Struktur des neuen Faches so gestaltet,
      dass es an die CZ Bedingungen angepasst ist. Die Fächer an der
      JKU werden mit den auf dem Gebiet der CZ gewonnenen
      Erkenntnissen angepasst.

 

Weitere Informationen finden Sie unter:
at-cz.eu

Förderprogramm(e): 

INTERREG V-A Österreich – Tschechische Republik, Land OÖ

 

EU-Fördermittel:

max.  € 225.161,91

Projektträger: 

Polytechnische Hochschule Jihlava (Leadpartner)
Johannes Kepler Universität, Institut für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte
Verbund OÖ. Museen
Vysočina Tourismus

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Sagen erzählen gemeinsame Geschichte(n) OÖ-BY

Durch dieses Kleinprojekt werden grenzübergreifende Sagen im oberösterreichisch-bayerischen Grenzraum erforscht und dokumentiert.

Dauer / Zeitraum: 
01.07.2020 bis 30.06.2021

Durch dieses Kleinprojekt werden grenzübergreifende Sagen im oberösterreichisch-bayerischen Grenzraum erforscht und dokumentiert. Es soll das Interesse an den Sagen lebendig erhalten und das identitätstiftende kollektive Bewusstsein um die Gemeinsamkeiten der Grenzregionen dargestellt werden.

Folgende Ziele sollen in der Projektumsetzung erreicht werden:

  • Erhebung und Dokumentation von grenzübergreifenden Sagen.
  • Schaffung und Erhalt des Wissens zu grenzübergreifenden Sagen.
  • Internetpräsentation der Ergebnisse in Oberösterreich auf der
      bestehenden Website www.landessagen.at und in Bayern auf der
      Website des Vereins SILVA BOHEMICA Verein für grenzenlose
      Kulturgeschichte.
  • Öffentlichkeitsarbeit zur Bekanntmachung der Ergebnisse bzw.
      Bewusstmachung in der Bevölkerung und Organisationen in der
      Grenzregion von OÖ und Bayern.
  • Zusammenarbeit und grenzübergreifende Vernetzung mit
      Organisationen, Gemeinden, historischen Vereinen,
      Tourismusorganisationen, Wissenschaftlern sowie Interessierten aus
      der Bevölkerung.

Bei etwaigen Fragen zum Projekt wenden Sie sich bitte an Frau Dr. Elisabeth Schiffkorn unter kultur.plus@liwest.at.

Förderprogramm(e): 

INTERREG Österreich-Bayern 2014-2020

Projektträger: 

Verein Kultur Plus, Interessensgemeinschaft für Regional-, Kultur- und Tourismusentwicklung

Projektpartner: 

SILVA BOHEMICA Verein für grenzenlose Kulturgeschichte e.V.

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