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RMOÖ Projektpartner

Aktion 99 Sachen, die wir im Mühlviertel machen

Eine Schatzsuche der etwas anderen Art startet die EUREGIO bayerischer wald – böhmerwald/ Regionalmanagement Mühlviertel gemeinsam mit den Mühlviertler Medien.

Dauer / Zeitraum: 
01.10.2014 bis 31.03.2016

Gemeinsame Schatzsuche im Mühlviertel

Eine Schatzsuche der etwas anderen Art startet die EUREGIO bayerischer wald – böhmerwald/Regionalmanagement Mühlviertel gemeinsam mit den Mühlviertler Medien. Mit der Aktion „99 Sachen, die wir im Mühlviertel machen“, wird nach dem typisch Mühlviertlerischen gefahndet.

Wie sind denn die Mühlviertler? Was machen Sie anders als andere? Was ist denn für das Mühlviertel typisch? Antworten auf all diese Fragen erhoffen sich die Initiatoren der Aktion „99 Sachen, die wir im Mühlviertel machen“. Alle Menschen in der Region nördlich der Donau sind eingeladen, an einer ganz besonderen „Schatzsuche“ mitzumachen und das typisch Mühlviertlerische an Hand von Menschen ans Licht zu holen. Alle Personen, die über die Aktionswebseite nominiert wurden, weil sie etwas typisch Mühlviertlerisches kennen oder tun, werden in der 99-Sachen-Liste erfasst und über besonders typische und originelle Beiträge werden die Mühlviertler Medien ausführlich berichten.

Einen Überblick über die nominierten Personen und über das, was sie tun, gibt’s ebenfalls auf der Aktionswebseite: www.99sachen-mühlviertel.at.

 

Projektträger: 

EUREGIO bayerischer wald – böhmerwald / Regionalmanagement Mühlviertel

Projektpartner: 

mühlviertler Medien: Tips, OÖ Nachrichten, Freies Radio Freistadt, Bezirksrundschau, Mühlviertel.TV

Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektpartner

3D Schnupperlabor

„3D-Schnupperlabor“ entwickelt und implementiert ein zweistufiges Technik-Experimentier- und Berufsorientierungsprogramm für SchülerInnen im Bereich 3D-Konstruktion & Entwicklung.

Dauer / Zeitraum: 
10.07.2014 bis 31.10.2015

„3D-Schnupperlabor“ entwickelt und implementiert ein zweistufiges Technik-Experimentier- und Berufsorientierungsprogramm für SchülerInnen im Bereich 3D-Konstruktion & Entwicklung. In der ersten Stufe lernen sie im Unterricht sowie im 3D-Schnupperlabor an der FH OÖ den Umgang mit 3D-CAD Design Software und Fertigungsmaschinen um dort bereits eigene Produkte zu erzeugen. In der zweiten Stufe absolvieren die SchülerInnen regionale interaktive betriebliche 3D-Berufsorientierungsangebote, wo sie das Erlernte einsetzen.

 

Förderprogramm(e): 

FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft

Projektträger: 

Verein für Regionalentwicklung in den Bezirken Vöcklabruck und Gmunden

Projektpartner: 

• EVO-tech GmbH
• RO-RA Aviation Systems GmbH
• Schrabacher Gmundner Metallwerkstätte
• Ing. Paul Kretz
• Regionalmanagement OÖ GmbH
• Pädagogische Hochschule Oberösterreich
• FH OÖ Forschungs & Entwicklungs GmbH
• HTL Vöcklabruck
• BG/BRG Schloss Wagrain Vöcklabruck
• Neue Mittelschule Gmunden
• Volksschule Gmunden Stadt
• PTS Schwanenstadt
• BG/BRG Gmunden
+ 10 weitere Schulen im Projektverlauf über Kooperationszuschüsse

Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektpartner

Hierbleiber gesucht!

In der deutschen Grenzregion Märkisch-Oderland zwischen Berlin und der polnischen Grenze werden „Hierbleiber“ gesucht.

Dauer / Zeitraum: 
03.11.2013 bis 31.03.2015

In der deutschen Grenzregion Märkisch-Oderland zwischen Berlin und der polnischen Grenze werden „Hierbleiber“ gesucht. Hauptziele sind die Sicherung und Qualifizierung von Nachwuchs für die regionale Wirtschaft und die Verwaltungen, aber auch von Nachwuchs für „systemrelevante“ Organisationen wie Feuerwehr, technisches Hilfswerk und Vereine. Was können Schulen dazu beitragen, welche Rolle spielt hier Berufsorientierung, wie können Arbeitgeber ihr Angebot aufzeigen? Die Einbindung von Betrieben und Freiwilligendiensten in Unterrichtsfächer der Schule, regelmäßige Arbeit von Schulklassen mit der Gemeinde- für lokale Fragen sind dabei interessante Ansätze. Für dieses Projekt der lokalen Entwicklung für Arbeit und Wirtschaft wurde die RMOÖ als Partner eingeladen, um ihre Erfahrungen zum Thema zu nutzen. Als zweiter Partner wurde eine Grenzregion aus dem französisch-luxemburgischen Raum gewonnen. Ziel ist es, aus den Erfahrungen  heraus Methoden zu finden für dauerhafte und ergebnisorientierte Partnerschaften zwischen Schulen, Wirtschaft und Gemeinwesen .  Für die geplanten Projekte in Oberösterreich zum Thema Abwanderung und Fachkräftemangel bietet das Projekt zudem eine willkommene Ergänzung, um internationales Knowhow mit einzubinden.

 

Förderprogramm(e): 

Europäischer Sozialfonds (ESF) transnational, Land Brandenburg

Projektträger: 

Landkreis Märkisch - Oderland (D)

Projektpartner: 

Stiftung SPI Walter May, Brandenburg.
Centre francais, Berlin mit der Region Verdun (F)
Defacto X Stiftung (Bayern),
Land Brandenburg,
Stadt Seelow,
Vereine Seelow (FFW, THW, Heimatverein u. a.)
Betriebe Seelow

Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektpartner

Ortsbildmesse

Auf der jährlich stattfindenden Ortsbildmesse werden Ideen und umgesetzte Projekte der Dorf- und Stadtentwicklung präsentiert.

Dauer / Zeitraum: 
04.01.2015

Auf der jährlich stattfindenden Ortsbildmesse werden Ideen und umgesetzte Projekte der Dorf- und Stadtentwicklung  aus ganz Oberösterreich präsentiert. Neben den Ausstellungen und Infoständen der Gemeinden, Vereine, Gewerbebetriebe und Dienststellen des Landes OÖ und des Bundes sorgen die Gastgeber-Gemeinden für ein abwechslungsreiches Programm für die ganze Familie – von Musik über Kinderprogramm bis hin zu Gewinnspielen.

Das Ziel der Ortsbildmessen ist es, Projekte und Ideen der Dorf- & Stadtentwicklung zu präsentieren. Organisiert wird diese Veranstaltung von der Austragungsgemeinde und der Geschäftsstelle für Dorf- & Stadtentwicklung. Seit der Gründung des Oö. Landesverbands für Dorf- & Stadtentwicklungsvereine im Jahr 2006 sind bereits mehr als 200 Vereine dort Mitglied und profitieren vom lebendigen Netzwerk.

Details zur Dorf- und Stadtentwicklung in Oberösterreich im Internet unter www.liebenswertes-ooe.at.

Weitere Informationen: josef.fuernhammer@rmooe.at

 

Förderprogramm(e): 

Land OÖ

Projektträger: 

Land OÖ

Projektpartner: 

Gastgebergemeinde, Aussteller

Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektpartner

Innovationskraft für die Zukunft

Ziel ist eine positive regionale Wirtschaftsentwicklung / Wertschöpfung mit regionalen Unterzielen in der Region Vöcklabruck-Gmunden.

Dauer / Zeitraum: 
01.09.2012 bis 31.10.2013

Ziele / erwartete Wirkungen:

Ziel ist eine  positive regionale Wirtschaftsentwicklung / Wertschöpfung mit folgenden Unterzielen:

  • Schaffung eines Kreativ- und Experimentierklima in der Region
    1. und verzahnte Berufsorientierung bieten
    2. aus dem neue Start-Ups hervorgehen,  die regionale Arbeitsplätze erhalten bzw. schaffen
  • Verminderung der Abwanderung von High Potentials / Talenten
  • Neue Formen der Berufsorientierung etablieren

Erwartete Wirkungen durch Pilotprojekte:

  • Transferquote von Jugendlichen in den Arbeitsmarkt erhöhen
  • Zahl von innovativen Produktentwicklung & Start-Ups in der Region erhöhen
  • Zahl von „UnternehmerInnen auf Probe“ (OTELO Entrepreneurs) erhöhen
  • Anzahl von innovativen Neugründungen bzw. neuen Selbstständigen in der Region erhöhen
  • Regionale Wertschöpfung durch neue Produktinnovationen erhöhen

Hauptaufgaben:

  • Analyse des regionalen Unterstützungsangebots entlang der Innovation Chain bei der Produktentwicklung & für Berufsorientierung sowie Verbesserungsideen erheben
  • Machbarkeit von einem Fab-Lab (offenen Mini-Fabrik), CoWorking Space  & weiteren Ideen in der Region (im OTELO) prüfen
Projektträger: 

Verein für Regionalentwicklung Vöcklabruck-Gmunden

Projektpartner: 

• OTELO
• Regionalverein / RMOÖ
• Wirtschaftskammer VB & GM & IV
• Junge regionale Start-Up-Unternehmen
• Regionale „Kooperationsbetriebe

Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektpartner

Agenda 21-Ortsteilprozess in Frauenstein

Im Ortsteil Frauenstein der Gemeinde Molln ist der Verein „Frau`stoa – jo hoit jo“ mit sehr viel ehrenamtlichem Engagement aktiv.

Dauer / Zeitraum: 
01.08.2011 bis 30.06.2013

Der Ortsteil Frauenstein der Gemeinde Molln ist seit vielen Jahren mit dem Wegbrechen wichtiger, identitätsstiftender Infrastrukturen (Nahversorger, Schule, Kindergarten) konfrontiert. Dieser Abwärtsspirale möchte der neu gegründete Verein „Frau`stoa – jo hoit jo“ mit sehr viel ehrenamtlichem Engagement entgegenwirken. Mit dem Programm Agenda 21 wird der Verein in seinen Bemühungen um eine gute Zukunft für Frauenstein unterstützt. Im Agenda 21-Prozess gilt es die lokalen Gestaltungsspielräume wieder zu entdecken und zu nutzen. Unter professioneller Prozessbegleitung haben die  FrauensteinerInnen ein maßgeschneidertes Zukunftsprofil erarbeitet. Demnach möchte man Frauenstein zu einem „Ort für Körper, Geist und Seele“ weiterentwickeln. Die sehr bekannte Wallfahrtskirche soll wieder verstärkt als Anziehungspunkt dienen, dazu sollen die leer stehenden Gebäude im Zentrum einer bestmöglichen Nutzung zugeführt werden. Wanderer und Pilgerer sollen sich in Frauenstein wohlfühlen bzw. aufhalten können, adäquate Übernachtungsmöglichkeiten vorfinden  und Frauenstein als Ort der Besinnung, der Einkehr und der Entschleunigung wahrnehmen. Ein erstes Umsetzungsprojekt dazu ist das „Frau`stoana-Schaufenster in die Region“, welches zur Attraktivierung des Kirchenplatzes beiträgt. Seit Jahrzehnten steht gegenüber der bekannten Wallfahrtskirche ein ehemaliges Geschäft leer, dessen zwei große Fenster mit einer dahinterliegenden Fläche von 18 m2 das neue „Frau`stoana-Schaufenster in die Region“ bilden. Auf innovative Art und Weise wurde damit eine Informationsdrehscheibe für die Frauensteiner Bevölkerung, aber auch für BesucherInnen und Gäste der Region geschaffen. Die Präsentationsflächen wurden ansprechend und abwechslungsreich gestaltet und informieren über das touristische, kulinarische, kulturelle und religiöse Angebot von Frauenstein und der Region.

Ein zweites Umsetzungsprojekt war die Organisation eines ORF-Wandertages. Um die Positionierung von Frauenstein als attraktiver Wallfahrtsort für Pilgerer auch oberösterreichweit bekannt zu machen fand am 14. Oktober 2012 der ORF-Wandertag zum Thema „Wildern & Pilgern“ mit vielen interessierten BesucherInnen statt. Weitere Umsetzungsprojekte des Vereins „Frau`stoa – jo hoit jo“ befinden sich in der Planungsphase.

Förderprogramm(e): 

Programm Agenda 21

Projektträger: 

Verein „Frau`stoa – jo hoit jo“

Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektpartner

Radwegekonzept Linz/Linz-Land

Leonding, Allhaming, Eggendorf, Pucking, Hargelsberg, Kronstorf, Hofkirchen, Niederneukirchen und St. Florian arbeiten an einer Anbindung an ein überregionales Radwegenetze.

Dauer / Zeitraum: 
04.06.2012 bis 31.05.2013

Die Projektidee zum Radwegenetzkonzept Linz/Linz-Land gliedert sich in drei Ziele:

1. Erhebung des überregionalen Radwegenetzes in den Bezirken Linz und Linz-Land.
2. Erhebung des Radwegebedarfs der Gemeinden im Bezirk Linz-Land.
3. Anbindung und Heranführung von Gemeinden aus dem Bezirk Linz-Land an das überregionale Radwegenetz

Durch die bisherigen drei Arbeitsgruppen und Erhebungen konnten Heranführungsmöglichkeiten an sechs Rad-Wege des überregionalen Radwegenetzes in einer Gesamtlänge von rund 60 km aufgezeigt werden.
Gesamt waren in diesem ersten Arbeitsschritt neun Gemeinden (Leonding, Allhaming, Eggendorf, Pucking, Hargelsberg, Kronstorf, Hofkirchen, Niederneukirchen, St. Florian ) aus dem Bezirk Linz-Land beteiligt.
In einem nächsten Schritt wird nun mit den Projektgemeinden die Anzahl der notwendigen Beschilderungen und Kennzeichnungen der Radwege erhoben, damit dies dann ehest möglich umgesetzt werden kann.

Förderprogramm(e): 

Eigenmittel aus dem Regionalforum Linz/Linz-Land.

Projektträger: 

Regionalforum Linz/Linz-Land

Projektpartner: 

RMOÖ, OÖ Tourismus, Land OÖ

Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektpartner

Europaregion Donau-Moldau

Die Europaregion Donau-Moldau (EDM) ist eine Arbeitsgemeinschaft der Regionen Oberösterreich, niederösterreichisches Most- und Waldviertel, Niederbayern mit Altötting, Oberpfalz, Pilsen, Südböhmen und Vysočina.

Dauer / Zeitraum: 
01.04.2012 bis 31.12.2016

Die Europaregion Donau-Moldau (EDM) ist eine trilateral  tätige  Arbeitsgemeinschaft  der  sieben  Partnerregionen Oberösterreich, niederösterreichisches Most- und Waldviertel, Niederbayern  mit Altötting, Oberpfalz, Pilsen, Südböhmen und Vysočina.  Sie dient dem Ausbau der  Zusammenarbeit  zum  Wohle  der  dort  lebenden Menschen, zur Stärkung der Region im Wettbewerb der Regionen und zur Umsetzung des europäischen Gedankens.

Nach einer dreijährigen Vorbereitungsphase startet die Arbeit  der Europaregion  in Form einer Arbeitsgemeinschaft,  die  sich  in  der Pilotphase  der Zusammenarbeit und Weiterentwicklung  der  Partnerregionen  in  8  Zukunftsfeldern widmet.

Dies geschieht zunächst in Form von Wissensplattformen, wobei jede Region die Federführung einer oder mehrerer Wissensplattformen übernimmt. In den Wissensplattformen werden die Zukunftsthemen von Experten aus allen sieben Regionen bearbeitet und daraus mögliche Projekte entwickelt. Oberösterreich hat die Federführung der Wissensplattform „Unternehmenskooperation und Clusterbildung“ übernommen.

 

 

Förderprogramm(e): 

Europäische Territoriale Zusammenarbeit Österreich – Tschechische Republik 2007-2013

Projektträger: 

Leadpartner: Land OÖ

Projektpartner: 

Kreis Südböhmen
Kreis Vyšočina
Land NÖ
Regionalmanagement OÖ GmbH
Regionalmanagement Niederösterreich

Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektpartner

PFLEGE: Ein Arbeitsmarkt der ZUKUNFT

Kompetenzentwicklung von Beschäftigten und Führungskräften in der Pflege.

Dauer / Zeitraum: 
01.01.2011 bis 06.07.2014

Im INTERREG Projekt „PFLEGE: Ein Arbeitsmarkt der ZUKUNFT“ steht die Kompetenzentwicklung von Beschäftigten und Führungskräften in der mobilen/ambulanten und stationären Altenbetreuung und –pflege aber auch der Krankenhauspflege vom Berufseinstieg über den Berufsverlauf bis zum Berufsausstieg im Vordergrund. Von den 8 Modulen beschäftigt sich eines mit dem Thema „Sensibilisierung und Partizipation“ in dem das Regionalmanagement OÖ Projektpartner ist.

 

Schwerpunkt Sensibilisierung und Partizipation

Oberösterreichs Gemeinden stehen vor der Herausforderung, den Pflegebedarf der nächsten Jahre mit innovativen Ansätzen und Modellen zu begegnen.

In Workshops und Dialogforen werden die Prognosen für die Region, Bezirke, Teilregionen und Gemeinden bearbeitet und mit einer Beteiligung unterschiedlicher AkteurInnen (Politik, Pflege, Verwaltung, Schule, …) Lösungsansätze erarbeitet. Schwerpunkt liegt dabei vor allem auf den Rollen der Gemeinden als Gestalter in den unterschiedlichen Funktionen:

            - Wohlfahrtsfunktion: Angebote an Dienstleistungen, gesellschaftspolitische Diskussionen, ..

            - Aktivierungsfunktion: Ehrenamt, Aktivierung, ..

            - Integrationsfunktion: Beeinträchtigte, Menschen mit Migrationshintergrund, ..

            - Wohlfühlfunktion: Angebote für SeniorInnen, Nahversorgungssysteme, …

Aber auch die Systeme der Finanzierung sowie Modelle für die Zukunft, Motivation von jungen zum Pflegeberuf oder Umgang mit Krankheitsbildern in der Gemeinde werden Inhalte der Workshops sein.

Bei den Workshops wird auch auf den Faktor der Gemeindekooperationen Rücksicht genommen.

Mehr unter: www.zukunft-pflegen.info

Förderprogramm(e): 

INTERREG

Projektträger: 

Arbeiterkammer OÖ

Projektpartner: 

Regionalmanagement OÖ GmbH
FH OÖ, Fakultät für Gesundheit und Soziales
Katholischer Pflegeverband e.V.
Katholische Stiftungsfachhochschule München
Christophorus Akademie für Palliativmedizin, Palliativpflege & Hospizarbeit

Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektpartner

Entwicklung des grenzüberschreitenden Radtourismus Mühlviertel/Lipno

Das auf drei Jahre angelegte Vorhaben soll die Attraktivität des radtouristischen Angebotes im Grenzraum erhöhen.

Dauer / Zeitraum: 
01.01.2009 bis 28.02.2013

Das auf drei Jahre angelegte Vorhaben mit Gesamtkosten von rund 1,8 Millionen Euro  soll die Attraktivität des radtouristischen Angebotes im Grenzraum Südböhmen / Mühlviertel erhöhen. Dazu ist eine flächendeckende, einheitliche radtouristische Beschilderung in der Region geplant. Weiters werden kurze Radwegestücke in den Gemeinden Lipno, Prední Výton sowie am Schwarzenbergischen Schwemmkanal adaptiert, in der Gemeinde Schönegg entsteht unmittelbar beim Grenzübergang Guglwald eine Radstation mit sanitärer Einrichtung.

Einen Schwerpunkt der Kooperation bilden gemeinsame grenzüberschreitende Marketingmaßnahmen, die auf das neue regionale radtouristische Angebot aufmerksam machen sollen.

Förderprogramm(e): 

ETZ Österreich/Tschechische Republik 2007-2013

Projektträger: 

Nadace Jihoceské Cyklostezky

Projektpartner: 

Gemeinde Prední Výton, Gemeinde Lipno, Gemeinde Schönegg, Regionalmanagement OÖ GmbH, Tourismusverband Böhmerwald, Tourismusverband MV Kernland, Verband MV Alm

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