Künstliche Intelligenz ist längst im Alltag vieler Menschen angekommen – privat wie beruflich. Und auch Gemeinden und Vereine stellen sich die Frage, wie man mit diesem Thema am besten umgeht. Kann KI Ehrenamtliche und Verwaltungen entlasten? Kann sie helfen, Bürgerinnen und Bürger besser einzubinden, oder kommunale Entscheidungen auf eine bessere Grundlage zu stellen? Und ganz wichtig: Wo liegen dabei die Grenzen oder auch rechtliche Stolpersteine.
Genau diesen Fragen widmet sich der druckfrische Leitfaden: „KI in der regionalen Zukunftsarbeit“, herausgegeben vom Referat regionale Zukunftsgestaltung des Landes Oberösterreich. Er zeigt, anhand ganz konkreter Beispiele aus ganz Österreich, wo KI heute schon einen echten Mehrwert in der Gemeindearbeit bringt. Aber auch, wo Vorsicht geboten ist und kritisches Hinterfragen notwendig ist – etwa beim Datenschutz oder beim Ressourcenverbrauch.
Zukunft.hören ist diesmal im Gespräch mit dem Informatiker und agenda.zukunft-Prozessbegleiter Florian Sturm, der den KI-Leitfaden verfasst hat, sowie den Juristen Florian Hager und Matthias Holzinger von der Abteilung Präsidium des Landes Oberösterreich. Sie erörtern konkrete Anwendungsbeispiele, was vor dem Einsatz von KI bedacht werden sollte, wie man am besten ins konkrete Anwenden kommt und welche kritischen Aspekte und Entwicklungen Beachtung finden sollten.
Infos zum Podcast Zukunft.hören findest du unter
https://freiesradio.at/sendungen/zukunft-hoeren/
und zum Nachhören auf der cba-Plattform (einer zivilgesellschaftlichen Medien- und Kommunikationsplattform)
Podcast Zukunft.hören – Folge 25: Künstliche Intelligenz in der regionalen Zukunftsfarbeit
sowie auf allen gängigen Podcast-Plattformen.
Weiterführende Informationen
https://www.agenda-zukunft.at/themen/ki-in-der-regionalen-zukunftsarbeit
