miteinander.füreinander. wirksam: Sechs Gemeinden, viele Ideen und die Erkenntnis: gemeinsam geht mehr!

Was entsteht, wenn engagierte Menschen ihre Erfahrungen teilen, Ideen weiterdenken und gemeinsam neue Wege ausprobieren? Jede Menge Inspiration, wertvolle Begegnungen und neue Energie für ein lebendiges Miteinander! Genau das stand beim zweiten Netzwerktreffen miteinander.füreinander.wirksam am 13. Oktober 2026 in der SPES Zukunftsakademie in Schlierbach im Mittelpunkt.

Die Gemeinden Altenberg, Gschwandt, Molln, Scharnstein, St. Georgen/G. und St. Konrad setzen sich im Rahmen des Netzwerks miteinander.füreinander.wirksam dafür ein, Begegnungen zu ermöglichen, Menschen zusammenzubringen und das Miteinander vor Ort zu stärken. Seit dem Start vor ca. einem Jahr hat sich viel bewegt: Zahlreiche Projekte sind gestartet, neue Erfahrungen wurden gesammelt und das Netzwerk ist gewachsen. Beim gemeinsamen Treffen ging es nun darum, diese Entwicklungen sichtbar zu machen, voneinander zu lernen und frische Ideen für die nächsten Schritte mitzunehmen.

Gemeinsam Ideen weiterdenken

Jede Gemeinde bringt ihre eigenen Stärken, Erfahrungen und Herausforderungen mit. Gleichzeitig beschäftigen viele Engagierte ähnliche Fragen: Wie können Begegnungen zwischen Jung und Alt gelingen? Wie lässt sich Unterstützung im Alltag organisieren? Wie finden Menschen zusammen, die sich freiwillig engagieren möchten? Und wie entstehen Angebote, die Gemeinschaft fördern und das Zusammenleben bereichern?
An insgesamt sechs verschiedenen Thementischen tauschten sich die Teilnehmenden zu konkreten Ideen und Lösungsansätzen aus. Die Themen reichten von Jugendaktivitäten, Alltagshilfe und Besuchsdiensten über Vernetzung und Koordination bis hin zu Festen des Miteinanders, Begegnungsangeboten sowie Reparieren, Tauschen und Teilen. Auch ehrenamtliche Fahrdienste waren ein zentrales Thema, um älteren Menschen Mobilität und Lebensqualität zu ermöglichen.

Gemeinsam Ideen weiterdenken

Jede Gemeinde bringt ihre eigenen Stärken, Erfahrungen und Herausforderungen mit. Gleichzeitig beschäftigen viele Engagierte ähnliche Fragen: Wie können Begegnungen zwischen Jung und Alt gelingen? Wie lässt sich Unterstützung im Alltag organisieren? Wie finden Menschen zusammen, die sich freiwillig engagieren möchten? Und wie entstehen Angebote, die Gemeinschaft fördern und das Zusammenleben bereichern?
An insgesamt sechs verschiedenen Thementischen tauschten sich die Teilnehmenden zu konkreten Ideen und Lösungsansätzen aus. Die Themen reichten von Jugendaktivitäten, Alltagshilfe und Besuchsdiensten über Vernetzung und Koordination bis hin zu Festen des Miteinanders, Begegnungsangeboten sowie Reparieren, Tauschen und Teilen. Auch ehrenamtliche Fahrdienste waren ein zentrales Thema, um älteren Menschen Mobilität und Lebensqualität zu ermöglichen.

Aus der Praxis lernen und neue Impulse mitnehmen

Ein besonderer Programmpunkt war der Praxisimpuls von Generationen.Miteinander aus Peuerbach/Steegen. Die Initiative gab Einblicke in ihre Erfahrungen mit der Koordination des Miteinanders und zeigte, wie durch kontinuierliches Engagement und gute Vernetzung vielfältige Angebote für Menschen unterschiedlicher Generationen entstehen können.
Der Praxisbeitrag machte deutlich, wie wertvoll es ist, voneinander zu lernen und bewährte Ansätze für die eigene Gemeinde weiterzudenken. Denn erfolgreiche Projekte leben nicht nur von guten Ideen, sondern vor allem von Menschen, die gemeinsam anpacken, Verantwortung übernehmen und andere zum Mitwirken einladen.

Aus Ideen wird gemeinsames Handeln

Das Netzwerktreffen machte spürbar, wie viel Kraft im gemeinsamen Engagement steckt. Wenn Menschen ihre Erfahrungen teilen, Kontakte knüpfen und ihre Ideen miteinander verbinden, entstehen neue Möglichkeiten für die Gestaltung des eigenen Lebensumfelds.
miteinander.füreinander.wirksam unterstützt die Gemeinden dabei, genau diese Kraft zu nutzen: um Menschen zusammenzubringen, freiwilliges Engagement zu stärken und das Zusammenleben vor Ort aktiv und zukunftsorientiert zu gestalten.

Die wichtigste Erkenntnis des Treffens? Es braucht nicht immer große Vorhaben, um etwas zu bewegen. Oft beginnt Veränderung mit einer einfachen Idee, einem offenen Gespräch oder Menschen, die einfach anpacken – und diese gibt es zum Glück zahlreich in den Gemeinden!

Ein großes Gruppenfoto von rund 30 Teilnehmenden eines Netzwerktreffens in einem Seminarraum. Die Personen stehen und knien in mehreren Reihen lächelnd vor einer hellen Wand. Einige Personen in den vorderen Reihen halten Schilder mit einem bunt gestalteten Slogan hoch: „Miteinander. Füreinander. Wirksam.“