Auch heuer beteiligten sich die Gemeinden im Ennstal wieder engagiert an der Europäischen Mobilitätswoche. Was im vergangenen Jahr erfolgreich gestartet wurde, fand 2026 seine Fortsetzung und zeigte einmal mehr, wie vielfältig nachhaltige und aktive Mobilität gelebt werden kann.
Von Steyr bis Weyer wurde ein abwechslungsreiches Programm für alle Generationen geboten. Eine besondere Neuerung war die Verlegung des beliebten Radlsonntags auf den Sonntag der Europäischen Mobilitätswoche. Erstmals fand dieser dezentral in mehreren Gemeinden gleichzeitig statt und lud zahlreiche Menschen dazu ein, das Fahrrad als alltägliches Verkehrsmittel neu zu entdecken.
Den Auftakt machte das Bezirksalten- und Pflegeheim Weyer mit einem gemeinsamen Rollstuhl- und Rollatorspaziergang. Damit wurde eindrucksvoll gezeigt, dass Mobilität weit mehr bedeutet als Radfahren oder Autofahren und Menschen jeden Alters betrifft. In Weyer fanden zudem wieder die Mobilitätstage statt, bei denen zahlreiche Kinder und Schulgruppen aktiv teilnahmen und spielerisch an nachhaltige Mobilität herangeführt wurden.
Die zahlreichen Veranstaltungen im gesamten Ennstal verdeutlichen, dass aktive Mobilität alle Menschen einbezieht – von den Jüngsten bis zu den Ältesten unserer Gesellschaft.
Die große Beteiligung zeigt, dass das Interesse an sicheren, nachhaltigen und alltagstauglichen Mobilitätsangeboten in der Region weiterhin wächst.